Gregor Gysi wird sich in diesem Leben kein Fähnchen an den Dienstwagen mehr hängen. Aber der Chef der Linksfraktion ist bei dieser WM sogar für die deutsche Mannschaft, wenn es gegen Afrikaner geht. Und all die jungen Deutschen in Schwarzrotgold? Sind ein richtiges Erlebnis für ihn…
mehr in der taz vom 22. Juni.








Juli 8th, 2006 at 13:47
Na Hauptsache, der Gysi läßt sich noch herab, seinen von Steuergeldern finanzierten Dienstwagen zu benutzen.
Besonders peinlich in diesem Zusammenhang ist jedoch, daß die Initiatoren der Aktion so langsam des Umstandes gewahr werden, daß sie von den PR-Debakel dieser Aktion überrollt werden, und nun überall ranschmeißerisch betonend hinzufügen müssen, daß man Fußball-WM und das deutsche Team eigentlich ganz toll findet, weil man natürlich nicht zugeben kann, daß man irrtümlicherweise den infantilen geistigen Aussetzern einer 20 jährigen vergeblichen Geschichtsstudentin aufgesessen ist und nun die wegschwimmenden Felle mit aller schmierigen Anbiederei festhalten will.
Nur noch armselig.