Jun
18

Mit Gerhard Besier, hier seine  Vorstellungsrede in Burgstädt tritt der ehemalige Direktor des Hannah-Arendt-Institutes für Totalitarismusforschung für die sächsiche LINKE auf Platz 18 bei den Landtagswahlen an.

Es gibt nicht nur prominente Austritte bei der Linkspartei. Der vielfach geehrte Ex-Direktor des Dresdner Hannah-Arendt-Instituts geht für sie in den sächsischen Landtag. VON MICHAEL BARTSCH “Offener, als ich vermutet habe” – taz.de

„Die Linke ist offener, als ich vermutet habe“, begründet Besier seinen späten Wandel. Denn nach wie vor sei er „kein waschechter Sozialist, das wissen doch alle“. Dieser Schritt sei aber mehr als der Selbstversuch eines Freigeistes, der gern wider den Stachel löckt. Noch vor wenigen Jahren hatte er der PDS eher „illusionäres Denken“ und ein „nicht tragfähiges Programm“ bescheinigt. Auch jetzt weiß er, was in der von Flügelkämpfen zerrissenen Partei auf ihn zukommt. In diesem Disput aber sieht er eher ein Zeichen von Stärke.  Mehr findet sich auf rivva

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