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	<title>linke sach(s)en&#187; Bund</title>
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	<description>Politik, Meinungen, Kommentare.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 27 Jan 2012 11:22:06 +0000</lastBuildDate>
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		<title>27. Januar &#8211; Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus</title>
		<link>http://www.linkspartei-sachsen.de/blog/2012/01/27/27-januar-tag-des-gedenkens-an-die-opfer-des-nationalsozialismus-internationaler-holocaustgedenktag/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 09:35:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rico</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
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		<description><![CDATA[Auschwitz ist das Synonym f&#252;r den Massenmord der Nazis an den europ&#228;ischen Juden. Auschwitz ist Ausdruck des Rassenwahns und das Kainsmal der deutschen Geschichte. Am 27. Januar 2012 j&#228;hrt sich die Befreiung des &#8220;Konzentrationslagers&#8221; Auschwitz durch die Rote Armee zum 67. Mal.
Der Jahrestag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz wurde 1996 auf Initiative des damaligen Bundespr&#228;sidenten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auschwitz ist das Synonym f&#252;r den Massenmord der Nazis an den europ&#228;ischen Juden. Auschwitz ist Ausdruck des Rassenwahns und das Kainsmal der deutschen Geschichte. Am 27. Januar 2012 j&#228;hrt sich die Befreiung des &#8220;Konzentrationslagers&#8221; Auschwitz durch die Rote Armee zum 67. Mal.<br />
Der Jahrestag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz wurde 1996 auf Initiative des damaligen Bundespr&#228;sidenten Roman Herzog offizieller deutscher Gedenktag f&#252;r die Opfer des Nationalsozialismus. Die Vereinten Nationen erkl&#228;rten den 27. Januar im Jahr 2005 zum internationalen Holocaust-Gedenktag.</p>
<p>MdL Karl Nolle verweist in einer Email &#8220;angesichts der bevorstehenden Dresdner „Betroffenheitstage“ zum 13. Februar 2012&#8243; auf ein <a href="http://www.karl-nolle.de/dokumentation/texte/id/11162">&#8220;Protokoll des Wahnsinns&#8221; &#8211; 70 Jahre „Endl&#246;sung der Judenfrage“ PDF-Protokoll der Wannssee Konferenz vom 21.01.1942.</a></p>
<blockquote><p>&#8220;Dieses Protokoll des Wahnsinns hat mich wieder erinnert, um was es am 13. Februar in Dresden im Kern eigentlich geht. Es hat mir zugleich pers&#246;nlich dabei geholfen, zu erkennen, warum es nach meiner festen &#220;berzeugung bei den Demonstrationen und Veranstaltungen gegen die braunen Marschkolonnen um den 13.Februar herum nicht alleine um Protest und Zorn, sondern f&#252;r jeden Demokraten und Antifaschisten um individuellen Widerstand, ja, um einen Aufstand des Gewissens geht.&#8221;</p></blockquote>
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		<title>Frauen unterst&#252;tzen Dietmar Bartsch</title>
		<link>http://www.linkspartei-sachsen.de/blog/2011/12/06/frauen-unterstuetzen-dietmar-bartsch/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 13:49:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bund]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter den Erstunterzeichnerinnen finden sich mit Simone Luedtke, Dr. Cornelia Ernst und Cornelia Falken auch drei s&#228;chsische Frauen. Wir dokumentieren das Schreiben, das am 5. Dezember im Neuen Dutschland erw&#228;hnt wurde.
Dokumentiert:
Wir Frauen unterst&#252;tzen Dietmar Bartsch
Er h&#246;rt zu. Das ist das Mindeste.
Er kann im Dialog &#252;berzeugen. Das ist das Wichtigste.
Wir unterst&#252;tzen Dietmar Bartsch bei seiner Kandidatur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter den Erstunterzeichnerinnen finden sich mit Simone Luedtke, Dr. Cornelia Ernst und Cornelia Falken auch drei s&auml;chsische Frauen. Wir dokumentieren das Schreiben, das am 5. Dezember im Neuen Dutschland erw&auml;hnt wurde.</p>
<p>Dokumentiert:</p>
<p>Wir Frauen unterst&uuml;tzen Dietmar Bartsch</p>
<p>Er h&ouml;rt zu. Das ist das Mindeste.<br />
Er kann im Dialog &uuml;berzeugen. Das ist das Wichtigste.<br />
Wir unterst&uuml;tzen Dietmar Bartsch bei seiner Kandidatur als Parteivorsitzender. Dass er dabei den Weg &uuml;ber einen Mitgliederentscheid gehen will, finden wir gut. Eine so wichtige Frage darf nicht in Hinterzimmern entschieden werden.<br />
Warum Dietmar Bartsch? Die Medien erz&auml;hlen ihre Geschichten, wir haben unsere Erfahrungen.<br />
Er hat Positionen f&uuml;r linke Politik, die heute ver&auml;ndert, die Geschichte kennt und wei&szlig;, dass sie offen ist. Er hat Visionen und Vorstellungen von den Schritten hin zu einer friedlichen, gerechten Gesellschaft &ndash; von der Umgestaltung kommunaler Unternehmen bis zur Transparenz &ouml;ffentlicher Haushalte &ndash; und die vertritt er auch.<br />
Er kennt die LINKE und hat ihre Gr&uuml;ndung unterst&uuml;tzt. Er hat H&ouml;hen und Tiefen einer schrumpfenden und wachsenden Partei erlebt. Er wei&szlig;, wozu eine Linke im Land gebraucht wird. Die Rutschbahnen in die Armut sind schneller geworden. Ausgrenzung macht mutlos. Dietmar Bartsch m&ouml;chte eine Politik, die wieder Vertrauen in gemeinsame Perspektiven herstellt, die die Ideen der B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger aufgreift, die diskussionsfreudig und ergebnisorientiert ist. Er ist ein selbstbewusster Linker, der mal irrt und&nbsp; wenn es drauf ankommt, Erfolge organisieren kann.<br />
Wenn DIE LINKE mehr Menschen f&uuml;r Politik begeistern will, dann ist es entscheidend, Dialoge zu organisieren. Dietmar kann das, weil er Debatten als Grundlage eines gemeinsamen Handelns sch&auml;tzt. Innerparteiliche Siege sind nicht sein Ding. Er hat das Zeug zu einem integrierenden Vorsitzenden, der f&uuml;r alle Genossinnen und Genossen da ist. Er kann die kulturellen Besonderheiten einer traditionsreichen Linken auch denen interessant vermitteln, die uns skeptisch gegen&uuml;ber stehen. Er ist ein humorvoller und aufgeschlossener Mensch, der Sinn f&uuml;r neue Vorschl&auml;ge hat. Dietmar beh&auml;lt die Nerven und selbst seine Fr&ouml;hlichkeit, wenn Klippen und handfeste Konflikte aufbranden. Er hat als erster Schatzmeister der PDS in den fr&uuml;hen neunziger Jahren schwierige Situationen gemanagt und um das &Uuml;berleben der Partei gek&auml;mpft. Er hat als Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer des Neuen Deutschland einen guten Job gemacht. Er war als Bundesgesch&auml;ftsf&uuml;hrer in der Fusionsphase der LINKEN unersetzbar.<br />
Er ist krisenerprobt und neuen Politikformen gegen&uuml;ber aufgeschlossen, wenn der Parteiaufbau schwierig wird, wenn Generationen aufeinandersto&szlig;en, wenn Rentnerinnen und Internetfreaks in gemeinsame Wahlk&auml;mpfe starten. Dietmar Bartsch ist ein Teamspieler. Deshalb unterst&uuml;tzen wir ihn, Parteivorsitzender zu werden.&nbsp; </p>
<p>Erstunterzeichnerinnen:</p>
<p>Angelika Gramkow, Oberb&uuml;rgermeisterin der Stadt Schwerin<br />
Simone Luedtke, Oberb&uuml;rgermeisterin der Stadt Borna<br />
Helga Nowak, stellv. Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Rat der Landeshauptstadt Hannover<br />
Barbara Syrbe, Landr&auml;tin des Landkreises Vorpommern-Greifswald<br />
Eva Bernardi, Kreisverband DIE LINKE Dachau, Sprecherin der LAG Arbeit &amp; Soziales &#8211; Hartz IV muss weg!<br />
Dr. Birgit Klaubert, MdL Th&uuml;ringen, Vizepr&auml;sidentin des Th&uuml;ringer Landtages<br />
Andrea Roth, stellv. Fraktionsvorsitzende der LINKEN im S&auml;chsischen Landtag, Mitglied des Pr&auml;sidiums des Landtages<br />
Kerstin Kaiser, Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Landtag Brandenburg<br />
Birke Bull, stellv. Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Landtag Sachsen-Anhalt<br />
Cornelia Falken, MdL Sachsen, stellv. Landesvorsitzende DIE LINKE Sachsen<br />
Regine L&uuml;ck, MdL&nbsp; MV, 2. Vizepr&auml;sidentin des Landtages Mecklenburg-Vorpommern<br />
Lore Bl&ouml;ssner, Schatzmeisterin im&nbsp; Kreisverband DIE LINKE Augsburg<br />
Dr. Cornelia Ernst, Mitglied des Europ&auml;ischen Parlaments<br />
Ina Leukefeld, MdL Th&uuml;ringen, arbeitsmarktpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE<br />
Gunda Pollo-Jabbi, Mitglied der Fraktion der LINKEN im Rat der Landeshauptstadt Hannover<br />
Eva von Angern, MdL Sachsen-Anhalt, rechtspol. Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, Vorsitzende des Landesfrauenrates Sachsen-Anhalt e.V.</p>
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		<title>Interview mit Bankier Baudoin Prot &#8220;So ein Interview wie dieses haben Sie noch nicht gelesen! &#8220;</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 09:06:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bund]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftskrise]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Handelsblatt wollte den Bankier Baudoin Prot - Chef der gr&#246;&#223;ten franz&#246;sischen Bank BNP Paribas &#8211; zur Bankenkrise interviewen. Aber er wollte nichts sagen. Sehr l&#246;blich, das das Handelsblatt es trotzdem bringt .
So ein Interview wie dieses haben Sie noch nicht gelesen! Es ist sinnbildlich f&#252;r die aktuelle Lage der Banken in Europa. Interviewpartner ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <em>Handelsblatt </em>wollte den Bankier <strong>Baudoin Prot </strong>- Chef der gr&#246;&#223;ten franz&#246;sischen Bank BNP Paribas &#8211; zur Bankenkrise interviewen. Aber er wollte <strong>nichts sagen</strong>. Sehr l&#246;blich, das <a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken/koennen-sie-nachts-noch-ruhig-schlafen/4745180.html" target="_blank">das Handelsblatt</a> es trotzdem bringt .</p>
<blockquote><p>So ein Interview wie dieses haben Sie noch nicht gelesen! Es ist sinnbildlich f&#252;r die aktuelle Lage der Banken in Europa. Interviewpartner ist Baudoin Prot &#8211; der Chef der gr&#246;&#223;ten franz&#246;sischen Bank BNP Paribas. <a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken/koennen-sie-nachts-noch-ruhig-schlafen/4745180.html">Interview mit BNP-Chef Prot: „K&#246;nnen Sie nachts noch ruhig schlafen?“ -</a></p></blockquote>
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		<title>LINKE unterst&#252;tzt OB Roland Dantz</title>
		<link>http://www.linkspartei-sachsen.de/blog/2011/09/09/linke-unterstuetzt-ob-roland-dantz/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 08:57:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rico</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
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		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>

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		<description><![CDATA[
LINKE unterst&#252;tzt OB Roland Dantz, a photo by dielinke_sachsen on Flickr.
Viel Unverst&#228;ndnis ruft die Unterst&#252;tzung von Arno Bock f&#252;r die Kandidatur von Henry Nitzsche hervor. Die S&#228;chsische Zeitung schreibt heute unter Bezugnahme auf die unten stehende Presseerkl&#228;rung &#8211; &#8220;Arnsdorfer Linkenchef sauer auf Genosse&#8221;. &#8221;
Bocks Verhalten sei „parteisch&#228;digend in h&#246;chstem Ma&#223;e“, sagte  Scheidemantel auf Nachfrage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="margin: 0 0 10px 0; padding: 0; font-size: 0.8em; line-height: 1.6em;"><a title="LINKE unterst&#252;tzt OB Roland Dantz" href="http://www.flickr.com/photos/dielinke-sachsen/6129757922/"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6082/6129757922_77cc82c079.jpg" alt="LINKE unterst&#252;tzt OB Roland Dantz by dielinke_sachsen" /></a><br />
<span style="margin: 0;"><a href="http://www.flickr.com/photos/dielinke-sachsen/6129757922/">LINKE unterst&#252;tzt OB Roland Dantz</a>, a photo by <a href="http://www.flickr.com/photos/dielinke-sachsen/">dielinke_sachsen</a> on Flickr.</span></div>
<p>Viel Unverst&#228;ndnis ruft die Unterst&#252;tzung von Arno Bock f&#252;r die Kandidatur von Henry Nitzsche hervor. Die S&#228;chsische Zeitung schreibt heute unter Bezugnahme auf die unten stehende Presseerkl&#228;rung &#8211; &#8220;Arnsdorfer Linkenchef sauer auf Genosse&#8221;. &#8221;</p>
<blockquote><p>Bocks Verhalten sei „parteisch&#228;digend in h&#246;chstem Ma&#223;e“, sagte  Scheidemantel auf Nachfrage der SZ. Alle Fragen an Bock, die sein sich  abzeichnendes Verhalten im Wahlkampf betrafen, seien von diesem nicht  beantwortet worden. Offenbar handele es sich um einen pers&#246;nlichen  „Rachefeldzug“ gegen Dantz, vermutet der Arnsdorfer Scheidemantel.</p></blockquote>
<p>In einer gemeinsamen Presseerkl&#228;rung hatten Sven Scheidemantel, Kreisvorsitzender der Bautzner LINKEN und Hans-J&#252;rgen St&#246;ber, Fraktionsvorsitzender der Kreistagsfraktion erkl&#228;rt:</p>
<blockquote><p>Die LINKE. Ortsverband Kamenz hat auf ihrer Gesamtmitgliederversammlung im Fr&#252;hjahr dieses Jahres einstimmig und in unbegr&#252;ndeter Abwesenheit von Herrn Bock, die Unterst&#252;tzung von OB Roland Dantz als parteilosen Kandidaten f&#252;r die Oberb&#252;rgermeisterwahl in Kamenz beschlossen.<br />
Die Positionen von Herrn Arno Bock stimmen schon seit l&#228;ngerer Zeit nicht mehr mit denen der Partei DIE LINKE &#252;berein und dies kommt jetzt auch &#246;ffentlich zum Ausdruck.<br />
Wir distanzieren uns als Partei von den Inhalten des unabh&#228;ngigen Kandidaten Nitzsche und arbeiten auch nicht mit der W&#228;hlerinitiative Arbeit, Familie, Vaterland zusammen.<br />
Der Kreisvorstand DIE LINKE. Bautzen und die Kreistagsfraktion werden sich auf ihren n&#228;chsten Sitzungen mit dem Verhalten von Kreisrat Arno Bock auseinandersetzen.</p></blockquote>
<p>Henry Nitzsche, der fr&#252;here CDU-Bundestagsabgeordnete hatte nach seinem Austritt aus der CDU die rechts-konservativ Vereinigung Arbeit, Familie, Vaterland gegr&#252;ndet. Wes Geistes Kind er ist, hat Nitzsche in einer Rede im Bundestag deutlich gemacht&#8230;Oder muss man als Fraktionsloser ein Schwert f&#252;r die NPD brechen?</p>
<p><object style="height: 200px; width: 400px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100" height="100" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/_jqzUCs63qo?version=3" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed style="height: 200px; width: 400px;" type="application/x-shockwave-flash" width="100" height="100" src="http://www.youtube.com/v/_jqzUCs63qo?version=3" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wer den Schaden hat, &#8230;</title>
		<link>http://www.linkspartei-sachsen.de/blog/2011/07/22/wer-den-schaden-hat-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 12:45:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bund]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>

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		<description><![CDATA[W&#228;hrend die deutsche Wirtschaft boomt, erh&#228;lt ein Niedrigl&#246;hner heute 15 Prozent weniger als vor zehn Jahren – zu dem Schaden kommen die guten Ratschl&#228;ge einer Presse, die sich ihr kostenloses Mitgef&#252;hl bitte sonst wo hinstecken m&#246;ge, meint v&#246;llig zutreffend Stefan G&#228;rtner im Debattenmagazin  The european.de.
„Den Preis f&#252;r die wiedergewonnene Wettbewerbsf&#228;higkeit … haben vor allem die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>W&#228;hrend die deutsche Wirtschaft boomt, erh&#228;lt ein Niedrigl&#246;hner heute 15 Prozent weniger als vor zehn Jahren – zu dem Schaden kommen die guten Ratschl&#228;ge einer Presse, die sich ihr kostenloses Mitgef&#252;hl bitte sonst wo hinstecken m&#246;ge, meint v&#246;llig zutreffend <em><a href="http://www.theeuropean.de/stefan-gaertner">Stefan G&#228;rtner</a> </em>im Debattenmagazin  <a href="http://www.theeuropean.de/stefan-gaertner/7463-die-deutsche-dumpinglohnrepublik-und-ihre-saenger?utm_source=THE+EUROPEAN+-+Newsletter&amp;utm_campaign=caf7e12a5c-The+European+Newsletter&amp;utm_medium=email">The european.de</a>.</p>
<blockquote><p>„Den Preis f&#252;r die wiedergewonnene Wettbewerbsf&#228;higkeit … haben vor allem die Arbeitnehmer gezahlt. Seit nunmehr einem Jahrzehnt sind die L&#246;hne in der Bundesrepublik nicht mehr gewachsen, und das hat den Boom ausgel&#246;st“, <a href="http://www.sueddeutsche.de/karriere/lohnentwicklung-in-deutschland-arbeitnehmer-abgehaengt-vom-aufschwung-1.1122570">analysiert die „S&#252;ddeutsche Zeitung“</a> und spricht von einer „Zunahme der sogenannten atypischen Besch&#228;ftigungsverh&#228;ltnisse“, womit die Verk&#228;uferin gemeint ist, deren Vollzeitstelle in Minijobs gesplittet worden ist, und der Leiharbeiter, der keine Sekunde weniger arbeitet als sein regul&#228;r besch&#228;ftigter Kollege, aber deutlich weniger verdient. 57 Prozent der neuen Jobs, das verr&#228;t der Artikel nicht, sind <a href="http://www.theeuropean.de/debatte/2087-die-prekarisierung-der-arbeitswelt">prek&#228;re</a>.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Ernst hat Fehler gemacht</title>
		<link>http://www.linkspartei-sachsen.de/blog/2011/01/11/ernst-hat-fehler-gemacht/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 08:52:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bund]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein interessantes Interview mit dem Ex-Bundesgesch&#228;ftsf&#252;hrer Dietmar Bartsch in der taz.de
Lafontaine will, dass die Linkspartei bei ihren drei gro&#223;en Nein: Rente mit 67, Hartz IV, Afghanistan-Einsatz, bleibt. Reicht das?
Nein. Wenn wir 2013 mit den Themen von 2009 antreten, werden wir damit nicht noch mal so erfolgreich sein. Sie bleiben, wie der Mindestlohn und die Million&#228;rssteuer, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/ernst-hat-fehler-gemacht/">Ein interessantes Interview mit dem Ex-Bundesgesch&#228;ftsf&#252;hrer Dietmar Bartsch in der taz.de</a></p>
<blockquote><p><em>Lafontaine will, dass die Linkspartei bei ihren drei gro&#223;en Nein: Rente mit 67, Hartz IV, Afghanistan-Einsatz, bleibt. Reicht das?</em><br />
Nein. Wenn wir 2013 mit den Themen von 2009 antreten, werden wir damit nicht noch mal so erfolgreich sein. Sie bleiben, wie der Mindestlohn und die Million&#228;rssteuer, notwendig. Aber das reicht nicht.<em>Was fehlt?</em><br />
Themen wie die Gesundheitspolitik, die R&#252;ckgewinnung des &#214;ffentlichen und die Ordnung der Finanzm&#228;rkte und der Haushalte werden bis 2013 eine gro&#223;e Rolle spielen. Auch Demokratiefragen und neue Medien, nachhaltige Entwicklung und Energieversorgung. Und wir d&#252;rfen uns nicht auf die SPD als Hauptgegner fixieren, auch bei Hartz IV nicht. Unsere Hauptgegner sind die Neoliberalen von Schwarz-Gelb.</p>
<p><em>Ist die Lage der Linkspartei, trotz F&#252;hrungskrise, stabil?</em><br />
Ja, wir liegen in den Umfragen zwischen acht und elf Prozent. Wir profitieren nicht wie die Gr&#252;nen von der Schw&#228;che von Schwarz-Gelb. Aber wir stehen solide da. Entscheidend, ob wir unser Ergebnis halten k&#246;nnen, wird sein, mit welchen Themen wir &#246;ffentlich durchdringen, welche Strategie wir entwickeln und mit welchem Personal wir antreten.</p>
<p><em>Ist Klaus Ernst das Problem der Linkspartei?</em><br />
Ach, nein. Er hat Fehler gemacht, mit seinen drei Geh&#228;ltern und unbedachten &#196;u&#223;erungen &#252;ber den Osten. Aber es ist v&#246;llig naiv zu denken: Wenn Klaus Ernst weg w&#228;re, h&#228;tten wir kein Problem mehr. Nat&#252;rlich sehe ich auch, dass er die Konstituierung der Linken wesentlich mit auf den Weg gebracht hat.</p>
<p><em>Ist Ernst ein guter Parteivorsitzender?</em><br />
Ich verteile keine Zensuren.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Neue Hartz IV-Regels&#228;tze: Pl&#228;ne der schwarz-gelben Koalition nicht verfassungsgerecht</title>
		<link>http://www.linkspartei-sachsen.de/blog/2010/11/24/neubestimmung-der-hartz-iv-regelsaetze-plaene-der-schwarz-gelben-regierungskoalition-genuegen-nicht-den-vorgaben-des-bundesverfassungsgerichts/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 10:15:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bund]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[HartzIV]]></category>

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		<description><![CDATA[
Am Montag fand im Ausschuss f&#252;r Arbeit und Soziales eine Anh&#246;rung u. a. zur Neubestimmung der Hartz IV-Regels&#228;tze statt. Geladen waren 16 Institutionen und 7 Einzelsachverst&#228;ndige. Mehrere Sachverst&#228;ndige unterstrichen, dass die Pl&#228;ne der schwarz-gelben Regierungskoalition nicht den Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts gen&#252;gen. Sozialrichter Dr. J&#252;rgen Borchert erkl&#228;rte, dass der Gesetzgeber mit den bisherigen Planungen verfassungsrechtlich ins [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Hartz-IV-Treff" href="http://flickr.com/photos/14539247@N00/154622441"><img src="http://farm1.static.flickr.com/49/154622441_ebeec627d7.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Am Montag fand im Ausschuss f&#252;r Arbeit und Soziales eine Anh&#246;rung u. a. zur Neubestimmung der Hartz IV-Regels&#228;tze statt. Geladen waren 16 Institutionen und 7 Einzelsachverst&#228;ndige. Mehrere Sachverst&#228;ndige unterstrichen, dass die Pl&#228;ne der schwarz-gelben Regierungskoalition nicht den Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts gen&#252;gen. Sozialrichter Dr. J&#252;rgen Borchert erkl&#228;rte, dass der Gesetzgeber mit den bisherigen Planungen verfassungsrechtlich ins offene Messer laufe. Auch die Sozialrechtlerin Prof. Dr. Anne Lenze betonte, dass die Vorschl&#228;ge der Koalition verfassungsrechtlich h&#246;chst riskant seien.DIE LINKE fordert deshalb SPD und Gr&#252;ne auf, eine gemeinsame Normenkontrollklage mit der LINKEN zu pr&#252;fen. Wenn 25% der Abgeordneten f&#252;r eine solche Klage stimmen, m&#252;sste diese in Karlsruhe befasst werden.<br />
Katja Kipping, sozialpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, erkl&#228;rte dazu:</p>
<blockquote><p>„Wenn es nicht zu einer solchen Klage kommt, m&#252;ssen sich die Betroffenen  erst m&#252;hsam durch die Instanzen klagen. Das ist nicht zumutbar.“</p></blockquote>
<p>Mehr <a href="http://www.katja-kipping.de/article/360.oeffentliche-anhoerung-im-ausschuss-fuer-arbeit-und-soziales-zu-aenderungen-sgb-ii-xii.html">zur &#246;ffentliche<br />
Anh&#246;rung am 22.11. 2010 im Ausschuss f&#252;r Arbeit und Soziales zu<br />
&#196;nderungen SGB II / XII auf der Seite von Katja Kipping</a></p>
<pre>Quelle Flickr, Autor Schockwellenreiter CC-Lizenz</pre>
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		<title>Lafontaine kritisiert Reformer</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 12:04:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bund]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[fds]]></category>
		<category><![CDATA[Lafontaine]]></category>
		<category><![CDATA[Programmdebatte]]></category>
		<category><![CDATA[Reformer]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Partei DIE LINKE spitzt sich die Auseinandersetzung um das neue Grundsatzprogramm und die Folgen f&#252;r die Regierungsf&#228;higkeit der Partei zu, schreibt die Berliner Zeitung. Konkreter Anlass sind die Forderungen des S&#228;chsische Landesvorstandes, der  eine Neufassung des vor allem im Osten als zu radikal empfundenen Programmentwurfs fordert. Zwar nicht gerade &#8220;unmittelbar vom dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Partei DIE LINKE spitzt sich die Auseinandersetzung um das neue Grundsatzprogramm und die Folgen f&#252;r die Regierungsf&#228;higkeit der Partei zu, schreibt die <a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/politik/317551/317552.php">Berliner Zeitung</a>. Konkreter Anlass sind die Forderungen des S&#228;chsische Landesvorstandes, der  eine Neufassung des vor allem im Osten als zu radikal empfundenen Programmentwurfs fordert. Zwar nicht gerade &#8220;unmittelbar vom dem Programmkonvent&#8221; am kommenden Sonntag, dem 7. November. Das fragliche Papier hat der Landesvorstand Sachsen n&#228;mlich schon am 22. Oktober beschlossen und ver&#246;ffentlicht -<a href="http://portal.dielinke-in-sachsen.de/default.asp?iid=2479&amp;mid=0&amp;uid=0">Der Landesvorstand der  s&#228;chsischen LINKEN hat am 22. Oktober 2010 eine Stellungnahme zum Programm  diskutiert und beschlossen. </a></p>
<blockquote><p>Ein wesentlicher  Streitpunkt ist die Frage, unter welchen Bedingungen sich die Linke an Regierungen beteiligen kann. In  dem unter anderem vom fr&#252;heren Parteivorsitzenden Oskar Lafontaine  erarbeiteten Programmentwurf hei&#223;t es, die Partei werde sich an keiner  Regierung beteiligen, die Arbeitsplatzabbau betreibt.  Eine solche Festlegung lehnen die ostdeutschen Landesverb&#228;nde  ab. F&#252;r den Osten sei „das Dogma ‚kein Stellenabbau‘ angesichts einer  schrumpfenden Bev&#246;lkerung (…) ein faktischer Ausschluss jeglicher  Regierungsbeteiligung bzw. der Beteiligung an der kommunalen Verwaltung  in Wahl&#228;mtern“, erkl&#228;rt die s&#228;chsische  Parteif&#252;hrung.   </p></blockquote>
<p>                    Lafontaine &#252;bt daran Kritik und fordert eigene Reformvorschl&#228;ge &#8211; die ja nun in den zahlreichen Diskussionen und auch Publikationen. etwa <a href="http://www.linke-bildung-kultur.de/?s=programmdebatte">hier </a>und auch <a href="http://portal.dielinke-in-sachsen.de/default.asp?mid=375&amp;iid=2140">auf dieser Seite </a> zu finden sind. Ein Reader, der die Ergebnisse der Programmdebatte in Sachsen bis Juni 2010 b&#252;ndelt, ist <a href="http://issuu.com/linke_sachsen/docs/programmkonvent_26.06.2010">hier </a>zu finden. Das »forum demokratischer sozialismus« (fds) hat ebenfalls&nbsp; <a href="http://www.forum-ds.de/article/1928.13_thesen_des_forum_demokratischer_sozialismus_fds_zum_entwurf_des_programms_der_partei_die_linke.html">&#8220;13 Thesen zum Programmentwurf der Partei DIE LINKE&#8221;</a> vorgelegt.</p>
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		<title>Urlaub ist vorbei</title>
		<link>http://www.linkspartei-sachsen.de/blog/2010/09/02/urlaub-ist-vorbei/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 15:02:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bund]]></category>
		<category><![CDATA[Klaus Ernst]]></category>

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		<description><![CDATA[Klaus Ernst war im Urlaub und wird sich ab n&#228;chster Woche zu den Vorw&#252;rfen aus der &#8220;Sommerloch-Debatte&#8221; &#228;u&#223;ern. Wenn am kommenden Montag der gesch&#228;ftsf&#252;hrende Vorstand der
Partei gemeinsam mit den Vorsitzenden der Landesverb&#228;nde tagt, wird es auch um die kritische Analyse der ersten 100 Tage des im Mai gew&#228;hlten neuen Vorsitzendenduos mit Ernst und
seiner Kollegin Gesine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Klaus Ernst war im Urlaub und wird sich ab n&#228;chster Woche zu den Vorw&#252;rfen aus der &#8220;Sommerloch-Debatte&#8221; &#228;u&#223;ern. Wenn am kommenden Montag der gesch&#228;ftsf&#252;hrende Vorstand der<br />
Partei gemeinsam mit den Vorsitzenden der Landesverb&#228;nde tagt, wird es auch um die kritische Analyse der ersten 100 Tage des im Mai gew&#228;hlten neuen Vorsitzendenduos mit Ernst und<br />
seiner Kollegin Gesine L&#246;tzsch gehen:</p>
<blockquote><p>Angesetzt ist in Berlin eine Sitzung des gesch&#228;ftsf&#252;hrenden Parteivorstandes mit den Landesvorsitzenden. Es soll um politische Konzepte gehen, doch mehrere Landesvorsitzende verlangen auch eine Diskussion &#252;ber Ernsts Bez&#252;ge. &#8216;Das Thema wird am Montag eine Rolle spielen&#8217;, sagte der s&#228;chsische Landesvorsitzende Rico Gebhardt der S&#252;ddeutschen Zeitung. Ernst erh&#228;lt zus&#228;tzlich zu seinen Bez&#252;gen als Bundestagsabgeordneter 3500 Euro Gehalt von der Partei f&#252;r seine T&#228;tigkeit als Vorsitzender, was sich auf Monatseink&#252;nfte von 13000 Euro summiert. Von Ernst, gegen den die Staatsanwaltschaft auch wegen wom&#246;glich unkorrekter Abrechnungen ermittelt, werden klare Worte erwartet. Mandatstr&#228;ger sollten kein zus&#228;tzliches Gehalt von der Partei beziehen, meint Gebhardt. Das ist eine Position, die auch andere Landeschefs der Linken im Osten vertreten, etwa Steffen Bockhahn in Mecklenburg-Vorpommern.</p></blockquote>
<p>schreibt die S&#252;ddeutsche.</p>
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		<title>Warum Gauck f&#252;r DIE LINKE unw&#228;hlbar ist</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 13:20:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bund]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Bundespräsident]]></category>
		<category><![CDATA[Gauck]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Kaum war Joachim Gauck von den Gr&#252;nen  und den Sozialdemokraten nominiert, richteten sich alle Augen auf DIE  LINKE. Werden sie sich trauen? Werden sie zeigen, dass sie doch nicht  die DDR zur&#252;ck wollen? Oder verfallen sie doch wieder in ihre  SED-Vergangenheit und pr&#228;sentieren sich als Nicht-Demokraten?&#8221; So fragen die Zeitungen, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Kaum war Joachim Gauck von den Gr&#252;nen  und den Sozialdemokraten nominiert, richteten sich alle Augen auf DIE  LINKE. Werden sie sich trauen? Werden sie zeigen, dass sie doch nicht  die DDR zur&#252;ck wollen? Oder verfallen sie doch wieder in ihre  SED-Vergangenheit und pr&#228;sentieren sich als Nicht-Demokraten?&#8221; So fragen die Zeitungen, die man nicht unbedingt als links bezeichnen w&#252;rde.</p>
<p>Es sind zwei Gr&#252;nde, bei denen <a href="http://portal.dielinke-in-sachsen.de/default.asp?mid=1&amp;iid=24&amp;dtlpresse=T&amp;lid=453&amp;jahr=2010">Gauck faktisch diametral zu LINKEN Zielen steht: Soziale Gerechtigkeit und Frieden, wie Rico Gebhardt, s&#228;chsischer Landeschef der LINKEN sagt..</a></p>
<p>Herr Gauck ist Mitglied der Deutschen Nationalstiftung und als solches  ein Vordenker von &#8220;reformistischer&#8221; und gemeinhin als &#8220;neoliberal&#8221;  verschriener Politik. Warum ist denn die Spa&#223;partei FDP so begeistert von ihm? <a href="http://www.twitter.com/milkkore" target="_new">milkkore</a> <span> verweist dazu auf fefes Blog <a href="http://bit.ly/92nSDC" target="_blank">http://bit.ly/92nSDC</a></span></p>
<p><span> </span>Zum Thema Frieden h&#246;rt man von Herrn Gauck gar nichts.</p>
<p><a href="http://www.swp.de/ulm/nachrichten/politik/art4306,512690">Luc Jochimsen beschreibt Gauck so:</a> &#8220;Der fr&#252;here Chef der Stasi-Unterlagenbeh&#246;rde sei zwar &#8220;ein Aufkl&#228;rer,  aber ein Bundespr&#228;sident muss auch ein Vers&#246;hner sein, und das ist Gauck nicht&#8221;. Nils Exner, <a href="http://dailyroutine00.wordpress.com/2010/06/05/warum-gauck-fur-die-linke-unwahlbar-ist/">Mitglied <span style="text-decoration: line-through;">des Landesvorstanhdes der LINKEN im Saarland</span> der Linksjugend ['solid] Saar (danke Jo) schreibt in seinem Blog</a></p>
<blockquote><p>Selbstverst&#228;ndlich ist Gauck Respekt entgegen zu bringen: Als Pfarrer in der DDR und als wichtiger Teil der B&#252;rgerrechtsbewegung kam es zu einer friedlichen Wende! Und ja, auch als Bundesbeauftragter bei der BStU hat er sich stets mit viel Einsatz f&#252;r die Aufarbeitung von Stasi-Unrecht eingesetzt. Doch dass er mit genauso viel Einsatz vehement daf&#252;r gek&#228;mpft hat, Menschen trotz Distanzierung von ihrer IM-T&#228;tigkeit den Einlass in die Demokratie zu verwehren, spricht klar gegen den einenden Charakter, welcher ihm von den Medien und Gr&#252;ne/SPD nachgesagt wird. Dass die Einheit immer noch auf sich warten l&#228;sst, liegt nicht zuletzt an Menschen wie Gauck!<a href="http://dailyroutine00.wordpress.com/2010/06/05/warum-gauck-fur-die-linke-unwahlbar-ist/"> Warum Gauck f&#252;r DIE LINKE unw&#228;hlbar ist </a><br />
<a href="http://dailyroutine00.wordpress.com/"><span> </span></a><!--end nav--> <!--end header--></p>
<div id="content" class="pad">
<div id="post-718" class="post-718 post type-post hentry  category-allgemein tag-linke tag-gauck tag-stasi tag-ddr">
<div class="entry clear">
<div class="snap_preview">
<p>Nicht abzustreiten ist, dass Gauck im Gegensatz zu Wulff den deutlich besseren Pr&#228;sidenten gibt. Und &#252;berhaupt gibt er sich deutlich  pr&#228;sidialer als der Noch-Ministerpr&#228;sident. Gabriel hat nicht unrecht,  wenn er sagt: „Gauck bringt ein Leben mit sich, (…) [Wulff] eine  politische Laufbahn.“ Doch schaut man sich Gaucks Leben nach der Wende  an, bleibt die Frage: Wie will so jemand Menschen verbinden und die  Politik und Gesellschaft einen?</p>
<p>Selbstverst&#228;ndlich ist Gauck Respekt entgegen zu bringen: Als Pfarrer in der DDR und als wichtiger Teil der B&#252;rgerrechtsbewegung kam es zu  einer friedlichen Wende! Und ja, auch als Bundesbeauftragter bei der  BStU hat er sich stets mit viel Einsatz f&#252;r die Aufarbeitung von  Stasi-Unrecht eingesetzt. Doch dass er mit genauso viel Einsatz vehement daf&#252;r gek&#228;mpft hat, Menschen trotz Distanzierung von ihrer IM-T&#228;tigkeit den Einlass in die Demokratie zu verwehren, spricht klar gegen den  einenden Charakter, welcher ihm von den Medien und Gr&#252;ne/SPD nachgesagt  wird. Dass die Einheit immer noch auf sich warten l&#228;sst, liegt nicht  zuletzt an Menschen wie Gauck!</p></div>
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</blockquote>
<p><em>Im Freitag beschreibt </em><em><a href="http://www.freitag.de/community/blogs/magda/joachim-gaucks-totalitaere-aufklaerung">Bloggerin Magda Joachim Gaucks totalit&#228;re Aufkl&#228;rung</a></em></p>
<blockquote><p>So hat sich die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes &#8211; Bund der Antifaschisten in NRW im Jahre 2005 gegen Gauck als Redner auf einer  Gedenkveranstaltung in Dortmund-Bittermark gewandt. Unter anderen aus  folgendem Grund:</p>
<p>Im April 1945 wurden in der N&#228;he von Gardelegen  (Sachsen-Anhalt) von den NSDAP-Aktivisten Walter Biermann und Arno Brake gemeinsam mit weiteren T&#228;tern &#252;ber 1000 KZ-H&#228;ftlinge ermordet. Sie  stammten aus den KZs Hannover -St&#246;cken und Mittelbau Dora. Nach  dem Einmarsch der US-Truppen floh der Hauptt&#228;ter, NSDAP-Kreisleiter  Gerhard Thiele, in die Bundesrepublik, wo er unter falschem Namen lebte. Erst nach seinem Tod gelang es einem Kriminalbeamten, Thieles Identit&#228;t aufzudecken.<br />
Walter Biermann und Arno Brake wurden im  s&#228;chsischen Torgau zum Tode verurteilt, das Urteil wurde vollstreckt und sie sind anonym beerdigt worden.<br />
Sie geh&#246;ren zu jenen &#8220;Opfern&#8221;, die Joachim Gauck im Jahre 2004 in einer Gedenkveranstaltung w&#252;rdigte.  Nachdem Anfang der neunziger Jahre in Torgau eine Gedenkst&#228;tte f&#252;r die  Opfer der Nazi-Milit&#228;rjustiz geschaffen wurde, entstand eine  Gedenkst&#228;tte auch f&#252;r die nach 1945 eingesessenen Nazis, von denen eine  Reihe wegen ihrer Verbrechen zum Tode verurteilt worden war. Das folgte  der Logik des au&#223;erhalb Sachsens allgemein abgelehnten s&#228;chsischen  Gedenkst&#228;ttengesetzes und der Faschismus und Kommunismus gleichmachenden &#8220;Totalitarismustheorie&#8221;. Er wurde eine Ausstellung f&#252;r die T&#228;ter  geschaffen, w&#228;hrend die Ausstellung &#252;ber die Opfer eingeschr&#228;nkt wurde.<br />
Der Vorsitzende der Bundesvereinigung Opfer der NS-Milit&#228;rjustiz, Ludwig  Baumann, schrieb aus diesem Anlass an Joachim Gauck, den vorgesehenen  Redner f&#252;r die Er&#246;ffnung.  &#8220;Diese Ausstellung ist f&#252;r unsere Opfer eine  Beleidigung.<br />
Gauck lie&#223; es sich jedoch nicht nehmen, dabei  mitzuwirken, aus der Gedenkst&#228;tte f&#252;r die Opfer der Wehrmachtsjustiz in  Torgau eine Gedenkst&#228;tte auch f&#252;r die NS-T&#228;ter zu machen. Er ehrte also  damit auch T&#228;ter, die an Massenverbrechen kurz vor Kriegsende beteiligt  waren, an sog. Kriegsendphasenmorden. An Untaten, die dem Massaker der  Gestapo kurz vor Kriegsende in der Dortmunder Bittermark und im  Rombergpark vergleichbar waren, so die Kritik der VVN/BdA  Nordrhein-Westfalen.</p></blockquote>
<p><strong>Update</strong>:  <em>Wie immer sehr interessant</em> die <a href="http://www.nachdenkseiten.de/?p=5806#h02">Nachdenkseiten </a>(danke Josh).</p>
<p><em> Hier noch ein Video: Luc Jochimsen, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=SM77IXFmXZY">Wir m&#252;ssen uns mit der Vergangenheit differenziert auseinandersetzen</a></em></p>
<p><em>Mark Seibert: <a href="http://www.mark.linkeblogs.de/2010/06/04/re-springen/">Warum DIE  LINKE Gauck nicht MITw&#228;hlt (Re: Springen!)</a></em></p>
<p><em> </em><em><a href="http://www.freitag.de/community/blogs/magda/joachim-gaucks-totalitaere-aufklaerung"></a></em></p>
<p><em>der Freitag: </em><em><a href="http://www.freitag.de/community/blogs/h-vanna/wulff-gauck-walser---rechte-maennerbuendler-braucht-das-land">Wulff, Gauck, Walser – rechte M&#228;nnerb&#252;ndler braucht das Land!</a></em></p>
<p><em>Heute im Stern: </em><a href="http://www.stern.de/politik/deutschland/wahl-des-bundespraesidenten-warum-die-linke-gauck-nicht-will-1572493.html">Warum die Linke Gauck nicht will</a></p>
<blockquote><p>Im Gegensatz zu anderen herausragenden evangelischen Theologen habe  Gauck nie gegen den Krieg in Afghanistan Stellung bezogen. Und nie ein  Wort zur Frage der sozialen Gerechtigkeit von sich h&#246;ren lassen,  &#8220;h&#246;chstens &#252;ble Polemik gegen die Anti-Hartz-IV-Demos der  Vergangenheit&#8221;, so ein Linker. &#8230;</p>
<p>Nat&#252;rlich spielte auch Gaucks T&#228;tigkeit bei der Aufarbeitung und  Verwaltung des Stasi-Erbes eine wichtige Rolle. Noch immer ist er f&#252;r  einige in der Linkspartei eine Hassfigur, der undifferenziert die Stasi  und Fraktionschef Gregor Gysi verfolgt habe. Noch immer wird in der  Partei kritisch diskutiert, was Gauck wohl in der jener Stunde gemacht  habe, in der ihm &#8211; ohne Zeugen &#8211; seine eigene Stasi-Akte zur Verf&#252;gung  gestellt worden war. Ein Mitglied der F&#252;hrung der Linkspartei: &#8220;Wir  haben ein Problem mit Leuten, die sich heute als Gro&#223;inquisitor  bet&#228;tigen, aber damals alles andere als Helden waren.&#8221; Gauck h&#228;tte sich  zumindest auch gegen die Verfolgung von Kommunisten in Westdeutschland  stark machen m&#252;ssen, hei&#223;t es.</p></blockquote>
<p><em><br />
</em></p>
<div class="zemanta-pixie"><img class="zemanta-pixie-img" src="http://img.zemanta.com/pixy.gif?x-id=eb577f63-51d9-800a-9554-623ffe108480" alt="" /></div>
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