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	<title>linke sach(s)en&#187; Bund</title>
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		<title>Warum Gauck f&#252;r DIE LINKE unw&#228;hlbar ist</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 13:20:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rico</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Kaum war Joachim Gauck von den Gr&#252;nen  und den Sozialdemokraten nominiert, richteten sich alle Augen auf DIE  LINKE. Werden sie sich trauen? Werden sie zeigen, dass sie doch nicht  die DDR zur&#252;ck wollen? Oder verfallen sie doch wieder in ihre  SED-Vergangenheit und pr&#228;sentieren sich als Nicht-Demokraten?&#8221; So fragen die Zeitungen, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Kaum war Joachim Gauck von den Gr&#252;nen  und den Sozialdemokraten nominiert, richteten sich alle Augen auf DIE  LINKE. Werden sie sich trauen? Werden sie zeigen, dass sie doch nicht  die DDR zur&#252;ck wollen? Oder verfallen sie doch wieder in ihre  SED-Vergangenheit und pr&#228;sentieren sich als Nicht-Demokraten?&#8221; So fragen die Zeitungen, die man nicht unbedingt als links bezeichnen w&#252;rde.</p>
<p>Es sind zwei Gr&#252;nde, bei denen <a href="http://portal.dielinke-in-sachsen.de/default.asp?mid=1&amp;iid=24&amp;dtlpresse=T&amp;lid=453&amp;jahr=2010">Gauck faktisch diametral zu LINKEN Zielen steht: Soziale Gerechtigkeit und Frieden, wie Rico Gebhardt, s&#228;chsischer Landeschef der LINKEN sagt..</a></p>
<p>Herr Gauck ist Mitglied der Deutschen Nationalstiftung und als solches  ein Vordenker von &#8220;reformistischer&#8221; und gemeinhin als &#8220;neoliberal&#8221;  verschriener Politik. Warum ist denn die Spa&#223;partei FDP so begeistert von ihm? <a href="http://www.twitter.com/milkkore" target="_new">milkkore</a> <span> verweist dazu auf fefes Blog <a href="http://bit.ly/92nSDC" target="_blank">http://bit.ly/92nSDC</a></span></p>
<p><span> </span>Zum Thema Frieden h&#246;rt man von Herrn Gauck gar nichts.</p>
<p><a href="http://www.swp.de/ulm/nachrichten/politik/art4306,512690">Luc Jochimsen beschreibt Gauck so:</a> &#8220;Der fr&#252;here Chef der Stasi-Unterlagenbeh&#246;rde sei zwar &#8220;ein Aufkl&#228;rer,  aber ein Bundespr&#228;sident muss auch ein Vers&#246;hner sein, und das ist Gauck nicht&#8221;. Nils Exner, <a href="http://dailyroutine00.wordpress.com/2010/06/05/warum-gauck-fur-die-linke-unwahlbar-ist/">Mitglied <span style="text-decoration: line-through;">des Landesvorstanhdes der LINKEN im Saarland</span> der Linksjugend ['solid] Saar (danke Jo) schreibt in seinem Blog</a></p>
<blockquote><p>Selbstverst&#228;ndlich ist Gauck Respekt entgegen zu bringen: Als Pfarrer in der DDR und als wichtiger Teil der B&#252;rgerrechtsbewegung kam es zu einer friedlichen Wende! Und ja, auch als Bundesbeauftragter bei der BStU hat er sich stets mit viel Einsatz f&#252;r die Aufarbeitung von Stasi-Unrecht eingesetzt. Doch dass er mit genauso viel Einsatz vehement daf&#252;r gek&#228;mpft hat, Menschen trotz Distanzierung von ihrer IM-T&#228;tigkeit den Einlass in die Demokratie zu verwehren, spricht klar gegen den einenden Charakter, welcher ihm von den Medien und Gr&#252;ne/SPD nachgesagt wird. Dass die Einheit immer noch auf sich warten l&#228;sst, liegt nicht zuletzt an Menschen wie Gauck!<a href="http://dailyroutine00.wordpress.com/2010/06/05/warum-gauck-fur-die-linke-unwahlbar-ist/"> Warum Gauck f&#252;r DIE LINKE unw&#228;hlbar ist </a><br />
<a href="http://dailyroutine00.wordpress.com/"><span> </span></a><!--end nav--> <!--end header--></p>
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<div id="post-718" class="post-718 post type-post hentry  category-allgemein tag-linke tag-gauck tag-stasi tag-ddr">
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<p>Nicht abzustreiten ist, dass Gauck im Gegensatz zu Wulff den deutlich besseren Pr&#228;sidenten gibt. Und &#252;berhaupt gibt er sich deutlich  pr&#228;sidialer als der Noch-Ministerpr&#228;sident. Gabriel hat nicht unrecht,  wenn er sagt: „Gauck bringt ein Leben mit sich, (…) [Wulff] eine  politische Laufbahn.“ Doch schaut man sich Gaucks Leben nach der Wende  an, bleibt die Frage: Wie will so jemand Menschen verbinden und die  Politik und Gesellschaft einen?</p>
<p>Selbstverst&#228;ndlich ist Gauck Respekt entgegen zu bringen: Als Pfarrer in der DDR und als wichtiger Teil der B&#252;rgerrechtsbewegung kam es zu  einer friedlichen Wende! Und ja, auch als Bundesbeauftragter bei der  BStU hat er sich stets mit viel Einsatz f&#252;r die Aufarbeitung von  Stasi-Unrecht eingesetzt. Doch dass er mit genauso viel Einsatz vehement daf&#252;r gek&#228;mpft hat, Menschen trotz Distanzierung von ihrer IM-T&#228;tigkeit den Einlass in die Demokratie zu verwehren, spricht klar gegen den  einenden Charakter, welcher ihm von den Medien und Gr&#252;ne/SPD nachgesagt  wird. Dass die Einheit immer noch auf sich warten l&#228;sst, liegt nicht  zuletzt an Menschen wie Gauck!</p></div>
</div>
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</div>
</blockquote>
<p><em>Im Freitag beschreibt </em><em><a href="http://www.freitag.de/community/blogs/magda/joachim-gaucks-totalitaere-aufklaerung">Bloggerin Magda Joachim Gaucks totalit&#228;re Aufkl&#228;rung</a></em></p>
<blockquote><p>So hat sich die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes &#8211; Bund der Antifaschisten in NRW im Jahre 2005 gegen Gauck als Redner auf einer  Gedenkveranstaltung in Dortmund-Bittermark gewandt. Unter anderen aus  folgendem Grund:</p>
<p>Im April 1945 wurden in der N&#228;he von Gardelegen  (Sachsen-Anhalt) von den NSDAP-Aktivisten Walter Biermann und Arno Brake gemeinsam mit weiteren T&#228;tern &#252;ber 1000 KZ-H&#228;ftlinge ermordet. Sie  stammten aus den KZs Hannover -St&#246;cken und Mittelbau Dora. Nach  dem Einmarsch der US-Truppen floh der Hauptt&#228;ter, NSDAP-Kreisleiter  Gerhard Thiele, in die Bundesrepublik, wo er unter falschem Namen lebte. Erst nach seinem Tod gelang es einem Kriminalbeamten, Thieles Identit&#228;t aufzudecken.<br />
Walter Biermann und Arno Brake wurden im  s&#228;chsischen Torgau zum Tode verurteilt, das Urteil wurde vollstreckt und sie sind anonym beerdigt worden.<br />
Sie geh&#246;ren zu jenen &#8220;Opfern&#8221;, die Joachim Gauck im Jahre 2004 in einer Gedenkveranstaltung w&#252;rdigte.  Nachdem Anfang der neunziger Jahre in Torgau eine Gedenkst&#228;tte f&#252;r die  Opfer der Nazi-Milit&#228;rjustiz geschaffen wurde, entstand eine  Gedenkst&#228;tte auch f&#252;r die nach 1945 eingesessenen Nazis, von denen eine  Reihe wegen ihrer Verbrechen zum Tode verurteilt worden war. Das folgte  der Logik des au&#223;erhalb Sachsens allgemein abgelehnten s&#228;chsischen  Gedenkst&#228;ttengesetzes und der Faschismus und Kommunismus gleichmachenden &#8220;Totalitarismustheorie&#8221;. Er wurde eine Ausstellung f&#252;r die T&#228;ter  geschaffen, w&#228;hrend die Ausstellung &#252;ber die Opfer eingeschr&#228;nkt wurde.<br />
Der Vorsitzende der Bundesvereinigung Opfer der NS-Milit&#228;rjustiz, Ludwig  Baumann, schrieb aus diesem Anlass an Joachim Gauck, den vorgesehenen  Redner f&#252;r die Er&#246;ffnung.  &#8220;Diese Ausstellung ist f&#252;r unsere Opfer eine  Beleidigung.<br />
Gauck lie&#223; es sich jedoch nicht nehmen, dabei  mitzuwirken, aus der Gedenkst&#228;tte f&#252;r die Opfer der Wehrmachtsjustiz in  Torgau eine Gedenkst&#228;tte auch f&#252;r die NS-T&#228;ter zu machen. Er ehrte also  damit auch T&#228;ter, die an Massenverbrechen kurz vor Kriegsende beteiligt  waren, an sog. Kriegsendphasenmorden. An Untaten, die dem Massaker der  Gestapo kurz vor Kriegsende in der Dortmunder Bittermark und im  Rombergpark vergleichbar waren, so die Kritik der VVN/BdA  Nordrhein-Westfalen.</p></blockquote>
<p><strong>Update</strong>:  <em>Wie immer sehr interessant</em> die <a href="http://www.nachdenkseiten.de/?p=5806#h02">Nachdenkseiten </a>(danke Josh).</p>
<p><em> Hier noch ein Video: Luc Jochimsen, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=SM77IXFmXZY">Wir m&#252;ssen uns mit der Vergangenheit differenziert auseinandersetzen</a></em></p>
<p><em>Mark Seibert: <a href="http://www.mark.linkeblogs.de/2010/06/04/re-springen/">Warum DIE  LINKE Gauck nicht MITw&#228;hlt (Re: Springen!)</a></em></p>
<p><em> </em><em><a href="http://www.freitag.de/community/blogs/magda/joachim-gaucks-totalitaere-aufklaerung"></a></em></p>
<p><em>der Freitag: </em><em><a href="http://www.freitag.de/community/blogs/h-vanna/wulff-gauck-walser---rechte-maennerbuendler-braucht-das-land">Wulff, Gauck, Walser – rechte M&#228;nnerb&#252;ndler braucht das Land!</a></em></p>
<p><em>Heute im Stern: </em><a href="http://www.stern.de/politik/deutschland/wahl-des-bundespraesidenten-warum-die-linke-gauck-nicht-will-1572493.html">Warum die Linke Gauck nicht will</a></p>
<blockquote><p>Im Gegensatz zu anderen herausragenden evangelischen Theologen habe  Gauck nie gegen den Krieg in Afghanistan Stellung bezogen. Und nie ein  Wort zur Frage der sozialen Gerechtigkeit von sich h&#246;ren lassen,  &#8220;h&#246;chstens &#252;ble Polemik gegen die Anti-Hartz-IV-Demos der  Vergangenheit&#8221;, so ein Linker. &#8230;</p>
<p>Nat&#252;rlich spielte auch Gaucks T&#228;tigkeit bei der Aufarbeitung und  Verwaltung des Stasi-Erbes eine wichtige Rolle. Noch immer ist er f&#252;r  einige in der Linkspartei eine Hassfigur, der undifferenziert die Stasi  und Fraktionschef Gregor Gysi verfolgt habe. Noch immer wird in der  Partei kritisch diskutiert, was Gauck wohl in der jener Stunde gemacht  habe, in der ihm &#8211; ohne Zeugen &#8211; seine eigene Stasi-Akte zur Verf&#252;gung  gestellt worden war. Ein Mitglied der F&#252;hrung der Linkspartei: &#8220;Wir  haben ein Problem mit Leuten, die sich heute als Gro&#223;inquisitor  bet&#228;tigen, aber damals alles andere als Helden waren.&#8221; Gauck h&#228;tte sich  zumindest auch gegen die Verfolgung von Kommunisten in Westdeutschland  stark machen m&#252;ssen, hei&#223;t es.</p></blockquote>
<p><em><br />
</em></p>
<div class="zemanta-pixie"><img class="zemanta-pixie-img" src="http://img.zemanta.com/pixy.gif?x-id=eb577f63-51d9-800a-9554-623ffe108480" alt="" /></div>
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		<title>Fraktion DIE LINKE hat Bewerber/innen f&#252;r Bundesversammlung gew&#228;hlt</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 11:48:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rico</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Fraktion DIE LINKE hat heute ihre  Kandidatinnen und Kandidaten f&#252;r die Bundesversammlung benannt, die am 30. Juni  eine Nachfolgerin bzw. einen Nachfolger f&#252;r den zur&#252;ckgetretenen  Bundespr&#228;sidenten Horst K&#246;hler (CDU) zu w&#228;hlen hat.
Dabei  entschied sich die Fraktion auf Vorschlag des Fraktionsvorstandes f&#252;r folgende  Bewerber/innen, die in der n&#228;chsten Woche im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.linksfraktionsachsen.de/">Fraktion DIE LINKE</a> hat heute ihre  Kandidatinnen und Kandidaten f&#252;r die Bundesversammlung benannt, die am 30. Juni  eine Nachfolgerin bzw. einen Nachfolger f&#252;r den zur&#252;ckgetretenen  Bundespr&#228;sidenten Horst K&#246;hler (CDU) zu w&#228;hlen hat.</p>
<p>Dabei  entschied sich die Fraktion auf Vorschlag des Fraktionsvorstandes f&#252;r folgende  Bewerber/innen, die in der n&#228;chsten Woche im S&#228;chsischen Landtag zur Wahl stehen  (die Zahl der von den Fraktionen zu stellenden Mitglieder in der  Bundesversammlung richtet sich nach der St&#228;rke der Fraktionen bzw. den f&#252;r die  Bewerber/innen abgegebenen Stimmen, sodass die s&#228;chsische Landtagsfraktion der  LINKEN mit acht Abgesandten in der Bundesversammlung rechnen  kann):</p>
<ol>
<li><a href="http://horst-wehner.de/">MdL  Horst Wehner</a> (58), Vizepr&#228;sident des S&#228;chsischen  Landtags</li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Edith_Franke">MdL Dr. Edith Franke</a> (67),  Alterspr&#228;sidentin des S&#228;chsischen Landtags</li>
<li><a href="http://www.wecker.de/">Konstantin Wecker</a> (63), Liedermacher und  Komponist</li>
<li><a href="http://www.borna.de/city_info/webaccessibility/index.cfm?region_id=229&amp;waid=180&amp;item_id=826074&amp;oldrecord=53718&amp;oldmodul=5&amp;olddesign=0&amp;oldkeyword=0&amp;oldeps=20&amp;oldaz=all&amp;oldcat=0&amp;fsize=1">Simone  Luedtke</a> (39), Oberb&#252;rgermeisterin von Borna</li>
<li><a href="http://www.landtag.sachsen.de/de/abgeordnete_fraktionen/abgeordnete/abgeordneter.do/778">MdL  Rico Gebhardt</a> (47), Landesvorsitzender der LINKEN in  Sachsen</li>
<li><a href="http://conny-falken.safesoft.de/">MdL Cornelia Falken</a> (53),  Kreisvorsitzende der GEW Leipzig</li>
<li><a href="http://linksfraktionsachsen.de/index.php?page=844">Erich Knorr</a> (97),  Verfolgter des Nazi-Regimes</li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gisela_Steineckert">Gisela Steineckert</a> (79), Schriftstellerin</li>
</ol>
<ol>
<li><a href="http://www.klaus-tischendorf.de/">MdL Klaus Tischendorf</a> (47),  Parlamentarischer Gesch&#228;ftsf&#252;hrer</li>
<li><a href="http://www.landtag.sachsen.de/de/landtag/praesidium/abgeordneter.do/681">MdL  Andrea Roth</a> (57), B&#252;rgerbeauftragte der Fraktion</li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Falk_Neubert">MdL Falk Neubert</a> (34),  Mitglied des Pr&#228;sidiums des Bundesausschusses der  LINKEN</li>
<li><a href="http://www.landtag.sachsen.de/de/abgeordnete_fraktionen/abgeordnete/abgeordneter.do/871">MdL  Annekatrin Klepsch</a> (32), stellvertretende  Fraktionsvorsitzende</li>
</ol>
<p>&#8220;Trotz  des hohen Zeitdrucks, unter dem diesmal die Aufstellung der Kandidatinnen und  Kandidaten f&#252;r die Bundesversammlung steht, ist es uns erneut gelungen, die  ganze Breite der Gesellschaft mit unserer Personalentscheidung widerzuspiegeln.  Angesichts der Tatsache, dass weder der Bundespr&#228;sidenten-Kandidat von  Schwarz-Gelb noch der von SPD und GR&#220;NEN aufgestellte Kandidat dem selbst  gestellten Anspruch entsprechen, unabh&#228;ngig von Parteipolitik einen Beitrag zur  &#220;berwindung der sozialen Spaltung der Gesellschaft und zur Vers&#246;hnung  unterschiedlicher Sichtweisen zu leisten, bieten unsere Mitglieder der  Bundesversammlung pers&#246;nlich die Gew&#228;hr, diesem Anspruch Geltung zu verschaffen,&#8221; erkl&#228;rte <strong><a href="http://www.andre-hahn.eu/">der Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE,  Dr. André  Hahn.</a></strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Spekulationen &#252;ber Daniela Dahn</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 06:43:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rico</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bundesversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Daniela Dahn]]></category>
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		<description><![CDATA[F&#252;r die DIE LINKE sind weder die Bundespr&#228;sidenten-Kandidaten Joachim Gauck (parteilos) noch Christian Wulff (CDU) w&#228;hlbar. Caren Lay, Bundesgesch&#228;ftsf&#252;hrerin der Linkspartei, sagte gegen&#252;ber der Leipziger Volkszeitung : &#8220;Weder Wulff noch Gauck stehen f&#252;r sozialpolitisches Profil. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Joachim Gauck &#246;ffentlich protestiert, wenn die Regierung mit einem Sparhaushalt die B&#252;rger schr&#246;pft. So [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&#252;r die DIE LINKE sind weder die Bundespr&#228;sidenten-Kandidaten Joachim Gauck (parteilos) noch Christian Wulff (CDU) w&#228;hlbar. Caren Lay, Bundesgesch&#228;ftsf&#252;hrerin der Linkspartei, sagte gegen&#252;ber der <a href="http://www.lvz-online.de/brennpunkte/content/25076678_mldg.html">Leipziger Volkszeitung </a>: &#8220;Weder Wulff noch Gauck stehen f&#252;r sozialpolitisches Profil. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Joachim Gauck &#246;ffentlich protestiert, wenn die Regierung mit einem Sparhaushalt die B&#252;rger schr&#246;pft. So einen B&#252;rger-Pr&#228;sidenten br&#228;uchten wir aber.&#8221; Gerade jetzt, wo es darum gehe, den Streichhaushalt der Regierung zu bek&#228;mpfen. &#8220;Gauck ist keine moralische Integrationsfigur f&#252;r soziale Gerechtigkeit. Es ist jetzt auch nicht der Zeitpunkt, &#246;ffentlich &#252;ber unser Abstimmungsverhalten im zweiten oder dritten Wahlgang zu spekulieren. Es ist gute Tradition, dass das die Delegation entscheidet, wenn es soweit ist.&#8221;</p>
<p>Nach Informationen der Zeitung wollen Gesine L&#246;tzsch und Klaus Ernst der Bundestagsfraktion und Landesvertretern heute bei einem Treffen  die Schriftstellerin und Mitherausgeberin der Wochenzeitung &#8220;Freitag&#8221; Daniela Dahn als eigene Pr&#228;sidentschafts-Kandidatin f&#252;r die Bundesversammlung pr&#228;sentieren. <a href="http://lafontaines-linke.de/2010/06/raetsel-taktik-bundespraesident-kandidat-linke-debatte-dahn/#more-10885">Mehr hier</a></p>
<div class="zemanta-pixie"><img class="zemanta-pixie-img" src="http://img.zemanta.com/pixy.gif?x-id=2f82d619-ad98-8667-b583-c712c553ea73" alt="" /></div>
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		</item>
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		<title>Verfassungsbeschwerde gegen ELENA unterst&#252;tzen</title>
		<link>http://www.linkspartei-sachsen.de/blog/2010/03/17/verfassungsbeschwerde-gegen-elena-unterstuetzen/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 10:43:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rico</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Verfassungsbeschwerde]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der erfolgreichen Verfassungsbeschwerde gegen die Vorratsdatenspeicherung geht es nun um  Sozialdaten.
Mit ELENA wird staatlicherseits monatlich  erfasst und zentral gespeichert:
- alle Gehaltsbestandteile inkl.  Einmalzahlungen
- Krankheitstage
- Streiktage
- Arbeitsstunden
-  Entlassungen
etc.
Von den InitiatorInnen der Verfassungsbeschwerde  gegen die Vorratsdatenspeicherung gibt es nun einen  ebensolche Massenverfassungsbeschwerde gegen Elena.
Vielleicht wollt  Ihr Euch f&#252;r 55 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span><a title="Triple Cam brighted" href="http://flickr.com/photos/78799711@N00/1029630568"><img class="alignleft" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" src="http://farm2.static.flickr.com/1266/1029630568_a24b2a71e3_m.jpg" alt="" width="180" height="240" align="left"/></a>Nach der erfolgreichen Verfassungsbeschwerde gegen die Vorratsdatenspeicherung geht es nun um  Sozialdaten.</span></p>
<p>Mit ELENA wird staatlicherseits monatlich  erfasst und zentral gespeichert:<br />
- alle Gehaltsbestandteile inkl.  Einmalzahlungen<br />
- Krankheitstage<br />
- Streiktage<br />
- Arbeitsstunden<br />
-  Entlassungen<br />
etc.</p>
<p>Von den InitiatorInnen der Verfassungsbeschwerde  gegen die Vorratsdatenspeicherung gibt es nun einen  ebensolche Massenverfassungsbeschwerde gegen Elena.<span id="more-1335"></span></p>
<p>Vielleicht wollt  Ihr Euch f&#252;r 55 Eurocent Briefporto an der Verfassungsbeschwerde beteiligen.  Es eilt, Einsendeschluss ist der 25.03.2010:<br />
<a href="https://petition.foebud.org/ELENA" target="_blank">https://petition.foebud.org/ELENA</a><br />
Beachtet, es k&#246;nnen  nur  Arbeit&#8221;nehmerInnen&#8221;  im klassischen Sinne als Betroffene Einspruch erheben,  also keine  Arbeit&#8221;geberInnen&#8221;, H4ler, Wehrdienstler/Zivis, Sch&#252;lerInnen, StudentInnen ohne Job, etc.</p>
<p>Weitere Informationen:<br />
<a href="https://petition.foebud.org/FoeBuD/informationen-zu-elena" target="_blank">https://petition.foebud.org/FoeBuD/informationen-zu-elena</a><br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/ELENA" target="_blank">http://de.wikipedia.org/wiki/ELENA</a></p>
<p>Was ist eigentklich Elena? „ELENA“ ist eine Abk&#252;rzung f&#252;r „Elektronischer EntgeltNachweis“. Es handelt sich um ein Projekt der Bundesregierung, das fr&#252;her auch  als „Job-Card-Projekt“ bezeichnet worden ist.</p>
<p>Nach dem am 28.3.2009 im Bundesrat verabschiedeten dazugeh&#246;rigen  Gesetz muss seit dem 1.1.2010 jeder Arbeitgeber f&#252;r jeden seiner  Besch&#228;ftigten (Angestellte, Arbeiter, Beamte, Richter und Soldaten)  einmal pro Monat einen Datensatz &#252;bermitteln. In diesem Datensatz sind  eine gro&#223;e Anzahl pers&#246;nlicher Angaben &#252;ber die erfasste Person  enthalten.</p>
<p>Mit Hilfe dieser Daten sollen dann ab dem 1.1.2012 die Arbeits- und  Sozial&#228;mter schneller und einfacher entscheiden k&#246;nnen, ob und in  welcher H&#246;he jemand Anrecht auf Sozialleistungen hat oder auch nicht.</p>
<p>Das Bundesministerium f&#252;r Wirtschaft und  Technologie, das f&#252;r die Einf&#252;hrung und Durchsetzung des <span>ELENA</span>-Systems verantwortlich zeichnet wirbt daf&#252;r.</p>
<blockquote><p>„Zielsetzung:<br />
Das Verfahren verfolgt zwei Ziele. Es geht um B&#252;rokratieabbau und um  Innovationen. B&#252;rokratieabbau wird erreicht durch eine Beschleunigung  der Verfahren, die zu einer Kostenentlastung der Unternehmen von mehr  als 85 Mio. € pro Jahr f&#252;hrt. Innovationen werden erreicht durch die  breite Anwendung von qualifizierten Signaturkarten, welche die  Rechtssicherheit im Bereich der elektronischen Kommunikation  sicherstellen.</p>
<p>Zeitrahmen:<br />
Der Aufbau der Infrastruktur soll im Jahre 2009 abgeschlossen sein, so  dass die Arbeitgeber ab 01.01.2010 Meldungen f&#252;r die Arbeitnehmer  &#252;bermitteln k&#246;nnen. Ab dem 01.01.2012 wird das <span>ELENA</span>-Verfahren  dann in der Praxis angewendet werden.“</p>
<p>Ziel dieses Projektes soll also auch die zwanghafte Akzeptanz der so  genannten elektronischen Signatur sein. Zwanghaft deswegen, weil es in  Deutschland zuk&#252;nftig nicht mehr m&#246;glich sein wird, ohne den Einsatz  einer Karte oder eines Ausweises mit elektronischer Signatur zu leben,  zu wirtschaften oder zu arbeiten.</p></blockquote>
<p>Es gibt aber Menschen, die sich Sorgen machen, diedie Art und Menge der   zusammengetragenen Daten f&#252;r h&#246;chst gef&#228;hrlich und in dieser Form f&#252;r   verfassungswidrig halten.<br />
Was wird alles erfasst und gespeichert?</p>
<ul>
<li>Bruttoentgelt und Steuerklasse</li>
<li>Kinderfreibetrag</li>
<li>Angaben zur T&#228;tigkeit, w&#246;chentliche Arbeitszeit</li>
<li>Renten-, Sozialversicherungs-, Arbeitslosen- und  Pflegeversicherungabz&#252;ge</li>
<li>Lohnsteuer, Solidarit&#228;tszuschlag, Kirchensteuer</li>
<li>Name und Anschrift, Geburtsort, -datum und -name</li>
<li>Angaben zu Arbeitgeber und Betrieb</li>
<li>Anzahl, Beginn und Ende sowie „Arten“ von Fehlzeiten (z.B.  Krankheit, Mutterschutz, Pflegezeit, Elternzeit, Wehrdienst/Zivildienst,  usw.)</li>
<li>H&#246;he und Art sonstiger steuerpfl. Bez&#252;ge (Weihnachts- u.  Urlaubsgeld, zus&#228;tzl. Monatsgeh&#228;lter, Gratifikationen,Tantiemen,  Urlaubsabgeltungen, Abfindungen …)</li>
<li>H&#246;he und Art von steuerfreien Bez&#252;gen (z.B.  Pensionskasse-Zuwendungen durch den Arbeitgeber, Kurzarbeitergeld,  steuerfreie Fahrtkostenzusch&#252;sse, Zusch&#252;sse bei Mutterschaft usw.)</li>
<li>Zeitpunkt des Beginns sowie voraussichtliches und tats&#228;chliches  Ende einer Ausbildung</li>
<li>Arbeitgeber-Zuschuss zur freiwilligen Kranken- und  Pflegeversicherung</li>
<li>Grund von Arbeitszeit&#228;nderungen</li>
<li>Arbeitsstunden – aufgeschl&#252;sselt in Arbeitsstunden jeder einzelnen  Kalenderwoche des Monats</li>
<li>Urlaubsanspruch und tats&#228;chlich genommene Urlaubstage,  Urlaubsentgelt</li>
<li>Angaben zu befristeten Arbeitsverh&#228;ltnissen</li>
<li>Angaben zu Entlassungen und K&#252;ndigungen</li>
<li>Auskunft &#252;ber bereits erfolgte Abmahnungen im Vorfeld von  K&#252;ndigungen</li>
<li>Schilderung von „vertragswidrigen Verhalten“ des  Angestellten/Arbeiters</li>
<li>Vorruhestandsleistungen und -gelder, Abfindungen</li>
</ul>
<p>Das Ziel, mit <span>ELENA</span> B&#252;rokratie abzubauen,  wird nicht erreicht. Das Gegenteil wird der Fall sein. Kleine und  mittelst&#228;ndische Betriebe werden mit der Bew&#228;ltigung der gestellten  Anforderungen &#252;berfordert, es entstehen hohe Kosten in Anschaffung und  Pflege neuer Software und elektronischer Zusatzger&#228;te.</p>
<p>Die vom Bundesministerium angegebenen Einsparungen von j&#228;hrlich 85  Mio. € wirken wie das Ergebnis einer fadenscheinigen Berechnung mit  vielen Unbekannten. Der Schaden durch verloren gegangene bzw. in falsche  H&#228;nde geratene pers&#246;nliche Daten l&#228;sst sich dar&#252;ber hinaus gar nicht  mit einem Geldwert beziffern.</p>
<p>Die Komplexit&#228;t und Un&#252;bersichtlichkeit des <span>ELENA</span>-Projektes  sind f&#252;r den Normalb&#252;rger nicht mehr zu &#252;berschauen und sorgen f&#252;r ein  immer st&#228;rker werdendes latentes Unsicherheitsgef&#252;hl bei den Menschen.</p>
<p>Ob dar&#252;ber hinaus das gew&#228;hlte Konzept der Erfassung, &#220;bertragung und  Verschl&#252;sselung der Daten sicher sein wird, bleibt abzuwarten. Die  Risiken und Gefahren fehlerhaft verarbeiteter oder manipulierter Daten  in der <span>ELENA</span>-Datenbank sind un&#252;bersehbar! Wir  sind gespannt auf den ersten Datenskandal bei der Deutschen  Rentenversicherung…</p>
<p>In Verbindung mit der neu eingef&#252;hrten Steuer-ID-Nummer, die jedem  deutschen B&#252;rger eine eindeutige und einmalige Nummer zuordnet, wird mit  <span>ELENA</span> eine &#228;u&#223;erst umfangreiche Datenbank  geschaffen, die die Menschen gl&#228;sern werden l&#228;sst. Es gibt keine  Wahlm&#246;glichkeit, ob man an diesem System teilnehmen m&#246;chte oder nicht.  Man wird dazu gezwungen (und muss auch die Kosten f&#252;r die Karte selber  tragen)!</p>
<p>Die Daten der Arbeitnehmer werden auch dann gespeichert, wenn sie  &#252;berhaupt nicht ben&#246;tigt werden (Vorratsdatenspeicherung). Dieses  widerspricht dem im Bundesdatenschutzgesetz festgelegten Grundsatz der  Datensparsamkeit.</p>
<dl>
<dt><a href="http://flickr.com/photos/78799711@N00">Bild CBS_Fan</a> @<a href="http://flickr.com/"> Flickr </a> CC-License</dt>
</dl>
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		<item>
		<title>Bahn erh&#228;lt keine Steuergeschenke &#8211; im Gegensatz zu Hoteliers</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 13:30:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bund]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[FDP]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem Artikel &#8220;Geschenke f&#252;r die Bahn abgelehnt&#8221; in der S&#252;ddeutschen von heute, lehnt die Lobbypartei FDP ein Nachdenken dar&#252;ber ab, dass neben Hoteliers auch die Bahn von einer Steuersenkung profitieren k&#246;nnte.
Schon Grubes Vorg&#228;nger, Hartmut Mehdorn, hatte mehrfach Steuererleichterungen gefordert. Dabei beschr&#228;nken sich die Forderungen nicht auf eine Senkung der Mehrwertsteuer. Die Bahn ist beispielsweise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem Artikel &#8220;Geschenke f&#252;r die Bahn abgelehnt&#8221; in der <a href="http://www.sueddeutsche.de">S&#252;ddeutschen </a>von heute, lehnt die Lobbypartei FDP ein Nachdenken dar&#252;ber ab, dass neben Hoteliers auch die Bahn von einer Steuersenkung profitieren k&#246;nnte.</p>
<blockquote><p>Schon Grubes Vorg&#228;nger, Hartmut Mehdorn, hatte mehrfach Steuererleichterungen gefordert. Dabei beschr&#228;nken sich die Forderungen nicht auf eine Senkung der Mehrwertsteuer. Die Bahn ist beispielsweise mineral&#246;l- und &#246;kosteuerpflichtig, w&#228;hrend der Flugverkehr von der &#214;ko- und der Kerosinsteuer befreit ist. Die Fluggesellschaften verweisen in dem Zusammenhang allerdings darauf, dass die Luftfahrt der einzige Verkehrstr&#228;ger sei, der seine Infrastruktur &#252;ber Geb&#252;hren komplett selbst finanziere &#8211; also ohne Steuergelder.</p></blockquote>
<p>Leider stimmt das aber nicht. Denn auch Flugpl&#228;tze ben&#246;tigen Steuergelder &#8211; vielleicht von den wenigen Gewinnbringenden wie Frankfurt/Main mal abgesehen. Erst das aktuelle Beispiel des Flughafen Leipzig-Altenburg zeigt, dass mit dem R&#252;ckzug der Mittelzusage durch  den Landkreis und die Stadt Altenburg der Flughafen erheblich in seiner Fortf&#252;hrung bedroht ist. Hier zeigt sich , dass ein einziger Billigflieger einen Flughafen nicht ohne Steuermittel-Unterst&#252;tzung finanzieren kann. Das hat dann doch wohl ein Geschm&#228;ckle. Denn Hotels sind wichtig, aber der &#214;PNV ist da wohl h&#246;her anzusiedeln.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bartsch tritt  nicht wieder an</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 11:49:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bund]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Bartsch]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesgeschäftsführer]]></category>
		<category><![CDATA[Kandidatur]]></category>
		<category><![CDATA[Lafontaine]]></category>
		<category><![CDATA[Parteitag]]></category>
		<category><![CDATA[Rostock]]></category>

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		<description><![CDATA[In einer pers&#246;nlichen Erkl&#228;rung, die Dietmar Bartsch auf seiner Webseite ver&#246;ffentlicht hat, erkl&#228;rt Dietmar Bartsch
Ich werde meine Verantwortung als Bundesgesch&#228;ftsf&#252;hrer der LINKEN f&#252;r die gesamte Amtszeit wahrnehmen und unter anderem den 2. Bundesparteitag in Rostock vorbereiten. Das entspricht meinem Verst&#228;ndnis von Verantwortung f&#252;r die Partei. &#8230; Noch einmal will ich in aller Klarheit feststellen: Den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einer pers&#246;nlichen Erkl&#228;rung, die Dietmar Bartsch auf seiner Webseite ver&#246;ffentlicht hat, erkl&#228;rt Dietmar Bartsch</p>
<blockquote><p>Ich werde meine Verantwortung als Bundesgesch&#228;ftsf&#252;hrer der LINKEN f&#252;r die gesamte Amtszeit wahrnehmen und unter anderem den 2. Bundesparteitag in Rostock vorbereiten. Das entspricht meinem Verst&#228;ndnis von Verantwortung f&#252;r die Partei. &#8230; Noch einmal will ich in aller Klarheit feststellen: Den Vorwurf der Illoyalit&#228;t weise ich entschieden zur&#252;ck. Parteitags- und Vorstandsbeschl&#252;sse waren und sind die Grundlage meiner Arbeit. &#8230; Ich werde allerdings auf dem bevorstehenden Bundesparteitag in Rostock nicht f&#252;r die Funktion des Bundesgesch&#228;ftsf&#252;hrers kandidieren, weil ich den Weg frei machen m&#246;chte &#8211; weg von einer Personaldebatte, hin zur Politik.</p></blockquote>
<p><a href="http://dietmar-bartsch.de/tl_files/dietmarbartsch/pdf/Erklaerung%20vom%2015.Januar%202010.pdf"><span style="text-decoration: underline;">Vollst&#228;ndiger Text  der Erkl&#228;rung</span></a><br />
In einem <a href="http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2362367">Interview mit der S&#228;chsischen Zeitung</a> sieht Ex-Wahlkampfchef André Brie darin eine neue Ebene offensichtlicher Konflikte, &#8220;die grunds&#228;tzlichen Widerspr&#252;che in der Partei sind lange da, sowohl was politische als auch kulturelle Differenzen betrifft.&#8221;</p>
<blockquote><p>Nach meiner &#220;berzeugung wollen vor allem radikale und orthodox orientierte Kr&#228;fte die Krankheit von Oskar Lafontaine benutzen, um die ostdeutsche linke Volkspartei auf Bundesebene zu marginalisieren und pragmatische, realistische Kr&#228;fte an den Rand zu dr&#228;ngen.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Streit um Lafontaine und Bartsch</title>
		<link>http://www.linkspartei-sachsen.de/blog/2010/01/13/streit-um-lafontaine-und-bartsch/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 14:28:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bund]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Bartsch]]></category>
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		<description><![CDATA[In einem umfangreichen Dossier listet das NEUE DEUTSCHLAND die Ereignisse um Bartsch und Lafontaine auf, die am Montag auf der Fraktionsklausur kulminierten. Die Zeitungen berichten umfassend. In einem Text &#8220;Sieben Fragen zur Streitkultur&#8221; ist die letzte Frage die interessanteste:
FRAGE: Warum schweigt Lafontaine zu einer Auseinandersetzung, die die LINKE in eine Zerrei&#223;probe zu f&#252;hren droht, und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem umfangreichen <a href="http://www.neues-deutschland.de/dossiers/71.html" target="_blank">Dossier </a>listet das NEUE DEUTSCHLAND die Ereignisse um Bartsch und Lafontaine auf, die am Montag auf der Fraktionsklausur kulminierten. Die Zeitungen berichten umfassend. In einem Text &#8220;Sieben Fragen zur Streitkultur&#8221; ist die letzte Frage die interessanteste:</p>
<blockquote><p>FRAGE: Warum schweigt Lafontaine zu einer Auseinandersetzung, die die LINKE in eine Zerrei&#223;probe zu f&#252;hren droht, und l&#228;sst sich nur von anderen interpretieren, zu wem sein Vertrauensverh&#228;ltnis intakt oder nicht intakt ist? Ist auch der Wunsch aus seiner Partei unzumutbar, dass er ihr eine kurze kl&#228;rende Stellungnahme zum aktuellen Streit zukommen lie&#223;e?</p></blockquote>
<p>Leider wird sie (noch) nicht beantwortet. <span id="more-1264"></span></p>
<div>
<p>Zu den Debatten um den Bundesgesch&#228;ftsf&#252;hrer und Wahlkampfleiter Dietmar Bartsch erkl&#228;rten die Landesvorsitzenden der LINKEN Steffen Bockhahn (M-V), Knut Korschewsky (Th&#252;ringen), Matthias H&#246;hn (Sachsen-Anhalt), Rico Gebhardt (Sachsen), Klaus Lederer (Berlin) und Thomas Nord (Brandenburg) bereits im Dezember unter der &#220;berschrift &#8220;Die Personaldebatte beenden und wieder zur Sacharbeit zur&#252;ckkehren&#8221;, einen Aufruf f&#252;r Bartsch:</p>
<blockquote><p>Das erfolgreichste Jahr in der Geschichte unserer Partei liegt hinter uns. Wir haben bei Kommunal-, Landtags-, Europa- und Bundestagswahlen viele Erfolg errungen. Das ist unser aller gemeinsamer Verdienst. Bundesgesch&#228;ftsf&#252;hrer und Wahlkampfleiter Dietmar Bartsch hat an diesen Erfolgen einen erheblichen Anteil.<br />
Wir kennen und sch&#228;tzen ihn seit vielen Jahren als Genossen der engagiert nach Innen und Au&#223;en erfolgreich f&#252;r den Aufbau der Partei in den neuen und in den alten L&#228;ndern streitet. Als Bundesgesch&#228;ftsf&#252;hrer ist und bleibt Dietmar Bartsch f&#252;r viele Mitglieder unserer Partei eine wichtige Integrationsfigur.</p>
<p>Wir appellieren daher an die Mitglieder und vor allem Funktionstr&#228;gerinnen und -tr&#228;ger unserer Partei, die von einigen seit mehreren Wochen gef&#252;hrte Personaldebatte, in der immer st&#228;rker die Grenzen des Anstands &#252;berschritten werden, nicht weiter anzuheizen und sich wieder auf die f&#252;r DIE LINKE notwendige Sacharbeit zu konzentrieren.</p></blockquote>
<h3>Weitere Stellungnahmen, unter anderem von der <a href="http://portal.dielinke-in-sachsen.de/default.asp?mid=1&amp;iid=24&amp;dtlpresse=T&amp;lid=390&amp;jahr=2010" target="_blank">s&#228;chsischen Landesgruppe in der Linksfraktion im Deutschen Bundestag</a>, von den <a href="http://linkeblogs.de/ricogebhardt/2010/01/06/gemeinsam-erfolge-organisieren/" target="_blank">ostdeutschen Landesvorsitzenden </a>und den <a href="http://portal.dielinke-in-sachsen.de/default.asp?mid=1&amp;iid=24&amp;dtlpresse=T&amp;lid=391&amp;jahr=2010" target="_blank">stellvertretenden Landesvorsitzenden aus Sachsen und Sachsen-Anhalt</a>.</h3>
<p>Albrecht M&#252;ller, der ehemalige Verantwortliche f&#252;r Wahlen im SPD-Bundesvorstand schrieb dazu auf seinen Nachdenkseiten:</p>
<blockquote><p>Die damaligen Bundesgesch&#228;ftsf&#252;hrer der SPD, Wischnewski und B&#246;rner, h&#228;tten nie und nimmer bei Journalisten irgendetwas fallen lassen, was ihren Vorsitzenden schadet. Sie h&#228;tten das als unverantwortlich und illoyal betrachtet. So gesehen benutzte Gregor Gysi gestern das richtige Wort.  Der Bundesgesch&#228;ftsf&#252;hrer der Linken sieht seine Rolle offensichtlich anders. Das mag man als sein gutes Recht betrachten. Ich glaube allerdings, dass er seine Rolle falsch sieht.</p></blockquote>
<p>Der Freitag schreibt in einem Portr&#228;t: Gregor Gysi hat zu Beginn der Woche die nicht zu bestreitenden Verdienste des Vaters zweier Kinder aufgez&#228;hlt, das klang bereits wie ein politischer Nachruf. Doch dass der „Machtmensch“ Bartsch in einem „Machtkampf“ verliert, ist weniger &#252;berraschend als das Niveau mancher Vorw&#252;rfe gegen ihn. Die Invektive, es fehle ihm an charakterlicher Eignung, geh&#246;rt dazu. Bartsch selbst verweist auf die Kritik an seiner angeblichen Illoyalit&#228;t – dies sei „so ziemlich das Schlimmste“, was man dem Bundesgesch&#228;ftsf&#252;hrer einer Partei vorhalten k&#246;nne. Weiter &#228;u&#223;ern wollte er sich nicht: „Die Partei muss zur Ruhe kommen.“ Bleibt abzuwarten, ob ihr das tats&#228;chlich gelingt.</p>
<p>Die stellvertretende Bundesvorsitzende der Linken,  Halina Wawzyniak, hat Dietmar Bartsch aufgerufen, auf dem Bundesparteitag im Mai in Rostock erneut f&#252;r dieses Amt zu kandidieren. Das w&#228;re ein &#8220;gutes Signal&#8221; f&#252;r den  Zusammenhalt der Partei, sagte Wawzyniak dem &#8220;Tagesspiegel&#8221;  (Donnerstagausgabe). Die von Fraktionschef Gregor Gysi &#246;ffentlich  gemachten Vorw&#252;rfe gegen Bartsch h&#228;tten sich als &#8220;nicht tragf&#228;hig  herausgestellt&#8221;, sagte sie weiter.</p></div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Politische Nacktscanner</title>
		<link>http://www.linkspartei-sachsen.de/blog/2010/01/07/politische-nacktscanner/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 14:05:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bund]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Flughafen]]></category>
		<category><![CDATA[Nacktscanner]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Michael Spreng, der ehemalige BILD am Sonntag Chefredakteur und Wahlberater Stoibers beleuchtet in seinem Blog in scharfen Worten die politischen Nacktscanner
Die Wohnung ist l&#228;ngst nicht mehr unverletzlich, Abh&#246;rwanzen sind erlaubt &#8211; im Namen des Kampfes gegen organisierte Kriminalit&#228;t und Terrorismus. Private Computer d&#252;rfen heimlich durchsucht werden &#8211; im Namen des Kampfes gegen Al Qaida. Internetseiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Michael Spreng, der ehemalige BILD am Sonntag Chefredakteur und Wahlberater Stoibers beleuchtet in seinem Blog in scharfen Worten <a href="http://www.sprengsatz.de/?p=2614">die politischen Nacktscanner</a><br />
<blockquote>Die Wohnung ist l&#228;ngst nicht mehr unverletzlich, Abh&#246;rwanzen sind erlaubt &#8211; im Namen des Kampfes gegen organisierte Kriminalit&#228;t und Terrorismus. Private Computer d&#252;rfen heimlich durchsucht werden &#8211; im Namen des Kampfes gegen Al Qaida. Internetseiten sollten gesperrt werden &#8211; im Namen des Kampfes gegen Kinderpornographie. Und jetzt die Nacktscanner an Flugh&#228;fen. &#220;ber jede einzelne Ma&#223;nahme kann sicher lange diskutiert werden, in der Summe aber f&#252;hren sie zu einer immer gr&#246;&#223;eren Eingriffen in die pers&#246;nlichen Freiheit, zu einem ungeheuren Einbruch in die Privatsph&#228;re.</p>
<p>Dabei hat gerade wieder der gescheiterte Anschlag von Detroit gezeigt, dass das Versagen h&#228;ufig ganz woanders liegt. Der Attent&#228;ter h&#228;tte l&#228;ngst aus dem Verkehr gezogen werden k&#246;nnen, wenn die amerikanischen Geheimdienste nicht versagt h&#228;tten. Warnungen gab es offenbar genug. Und der Attent&#228;ter, der den d&#228;nischen Mohammed-Karikaturisten umbringen wollte, h&#228;tte gar nicht in D&#228;nemark einreisen d&#252;rfen, wenn der Bericht einer d&#228;nischen Zeitung stimmt, wonach er schon einmal in Kenia einen Anschlag auf die US-Au&#223;enministerin Hillary Clinton geplant haben soll.</p></blockquote>
<p>Die sogenannte B&#252;rgerrechtspartei FDP bekommt auch ihren ihr zustehenden Hieb ab. Auch die nachfolgende Debatte ist interessant. stabil bemerkt etwa zurecht:<br />
<blockquote><span style="color: rgb(85, 85, 85); font-size: 12px;">
<p>Das Thema war heute auch Gegenstand der Vorlesung bei Prof. Pfitzmann. Interessierten in dem Bereich Datenschutz d&#252;rfte der Name bekannt sein.</p>
<p></span><span style="color: rgb(85, 85, 85); font-size: 12px;">
<p>Dabei kam auch das Szenario zur Sprache, dass ein potentieller Attent&#228;ter das Explosivmittel auch schlucken oder sonst wie in sich bringen und per Fernbedienung (u.a. Bluetooth) z&#252;nden k&#246;nnte. In diesem Fall w&#228;ren K&#246;rperscanner absolut zwecklos. Und wer sein Leben eh als Attent&#228;ter beenden will, dem sind eventuelle Gesundheitsrisiken durch verschlucken von Explosivmitteln egal.</p>
<p></span><span style="color: rgb(85, 85, 85); font-size: 12px;">
<p>Was w&#228;re die n&#228;chste Stufe? R&#246;ntgen? Ultraschall? Magen-, Darmsonde? Blutprobe? Pheromonanalyse?</p>
<p>Quintessenz? K&#246;rperscanner sind zwecklos. Sie schaffen nicht den geringsten Zugewinn an Sicherheit. Aber sie machen sich im Wahlkampf gut, weil bei Uninformierten der Eindruck erzeugt wird, die Regierung tue etwas f&#252;r die Sicherheit.</p>
<p></span></p></blockquote>
<p>&#8220;Egal wie die FDP es dreht und wendet: Nacktscanner bedeuten einen erheblichen Eingriff in die Intimsph&#228;re oder sie sind unbrauchbar&#8221;, kritisiert Jan Korte, Mitglied des Fraktionsvorstandes der Linksfraktion im Bundestag, die Diskussion &#252;ber den Einsatz der Ger&#228;te an Flugh&#228;fen. F&#252;r Petra Pau sprechen sachliche, ethische und gesundheitliche Gr&#252;nde gegen den Einsatz der so genannter K&#246;rperscanner: »Motivierende gesetzliche Mindestl&#246;hne f&#252;r Sicherheitsdienste sind allemal wirksamer als staatliche verordnete Peepshows.«&nbsp;<a href="http://www.linksfraktion.de/pressemitteilung.php?artikel=1266173244" class="weiter">mehr</a> 	<a href="http://www.linksfraktion.de/pressemitteilung.php?artikel=1267856478"><span class="schlagwort"><br /></span></a></p>
<p><a href="http://www.linksfraktion.de/pressemitteilung.php?artikel=1267856478"><span class="schlagwort">Ulla Jelpke:</span> Ziel der Regierung ist der gl&#228;serne B&#252;rger</a><a href="http://www.linksfraktion.de/wortlaut.php?artikel=1538005271"><span class="schlagwort"><br /></span></a></p>
<p><a href="http://www.linksfraktion.de/wortlaut.php?artikel=1538005271"><span class="schlagwort">Petra Pau:</span> Anst&#228;ndiger Lohn sicherer als staatliche Peepshows</a><a href="http://www.linksfraktion.de/thema_der_fraktion.php?artikel=1708837041"><span class="schlagwort"><br /></span></a></p>
<p><a href="http://www.linksfraktion.de/thema_der_fraktion.php?artikel=1708837041"><span class="schlagwort">&#214;ffentliche Sicherheit:</span> braucht keine technischen L&#246;sungen</a></p>
<div class="relevantelinks"> </div>
<p><span style="color: rgb(85, 85, 85); font-size: 12px;"> </span><br />Im Dezember sprach sie das Mitglied der s&#228;chsichen schwarz-gelben Koalition, Carsten Biesok, <a href="http://www.news-adhoc.com/sachsens-fdp-gegen-nacktscanner-an-flughaefen-idna2009123073483/">noch gegen Nacktscanner aus</a>. Heute las ich schon, es gehe eigentlich nur gegen die Ger&#228;te der 1. Generation. H&#228;?</p>
<div class="zemanta-pixie"><img class="zemanta-pixie-img" alt="" src="http://img.zemanta.com/pixy.gif?x-id=18e9f076-5dd1-84e9-bcd1-08e408881df3" /></div>
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		<item>
		<title>Die Linke bleibt gesamtdeutsch</title>
		<link>http://www.linkspartei-sachsen.de/blog/2009/12/09/die-linke-bleibt-gesamtdeutsch/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 14:43:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bund]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Sch&#246;ner Kommentar von Hanno Burmester in &#160;The European
zur Parteistruktur der LINKEN.
Er meint zurecht, Die Linke bleibt gesamtdeutsch:

Oskar Lafontaines One-Man-Show &#252;berdeckt den lebendigen Kern der Linkspartei. Zwar wird sie an Vergangenheit und Geburtswehen noch einige Jahre zu tragen haben. Dass die Partei im Westen erfolgreich bleibt, steht jedoch au&#223;er Frage. 
Im Kern hat sich die Partei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sch&#246;ner Kommentar von Hanno Burmester in <a href="http://www.theeuropean.de/hanno-burmester/parteistruktur-die-linke?utm_source=The+European+-+Launch+Newsletter&amp;utm_campaign=2460820f70-The_European_Newsletter&amp;utm_medium=email">&nbsp;The European</a><br />
zur Parteistruktur der LINKEN.<br />
Er meint zurecht, Die Linke bleibt gesamtdeutsch:</p>
<blockquote><p>
Oskar Lafontaines One-Man-Show &#252;berdeckt den lebendigen Kern der Linkspartei. Zwar wird sie an Vergangenheit und Geburtswehen noch einige Jahre zu tragen haben. Dass die Partei im Westen erfolgreich bleibt, steht jedoch au&#223;er Frage. </p>
<p>Im Kern hat sich die Partei &#252;ber einen inhaltlichen Zugang zu den W&#228;hlern etabliert. Sie hat in den Jahren um 2003 politische Horizonte er&#246;ffnet, als Alternativlosigkeit das hegemoniale bundespolitische Credo war. Beinahe im Alleingang hat die Linke den gesamten &#246;ffentlichen Diskurs nach links verschoben. Das hat die Partei hoff&#228;hig gemacht und dauerhaft Loyalit&#228;t aufseiten der W&#228;hler gebunden.</p>
<p>Zudem funktioniert die Linkspartei in Westdeutschland als politischer Sensor f&#252;r die rasante soziale Polarisierung. Insbesondere im S&#252;den und S&#252;dwesten w&#228;chst nicht nur die Wirtschaft, sondern auch der Niedriglohnsektor in &#252;berproportionalem Ma&#223;. Die &#214;ffentlichkeit begreift zunehmend, dass Armut und Langzeitarbeitslosigkeit keine rein ostdeutschen Probleme sind.</p></blockquote>
<div class="zemanta-pixie"><img class="zemanta-pixie-img" alt="" src="http://img.zemanta.com/pixy.gif?x-id=a244d71f-6a3c-8eb4-9ebd-4020b36c4b6c" /></div>
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		</item>
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		<title>Ergebnis Wahlen Bundesausschuss</title>
		<link>http://www.linkspartei-sachsen.de/blog/2009/11/08/ergebnis-wahlen-bundesausschuss/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 15:10:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tilman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bund]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>

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		<description><![CDATA[Weibl. Liste:
Cornelia Ernst 133 Stimmen
Heiderose Gl&#228;&#223; 124 Stimmen
Claudia Jobst 151 Stimmen
Luise Neuhaus-Wartenberg 149 Stimmen
Alle 4 sind gew&#228;hlt.
Gemischte Liste:
Martin Bertram (SV Leipzig) zur&#252;ckgezogen f&#252;r Gregor Henker
Matthias Gruber 104 Stimmen
Gregor Henker 110 Stimmen
Thomas Kind zur&#252;ckgezogen
Andreas Naumann 79 Stimmen
Falk Neubert 130 Stimmen
Heinrich Ruynat 95 Stimmen
Holger Weidauer 79 Stimmen
Gew&#228;hlt sind Falk Neubert, Gregor Henker, Matthias Gruber und Heinrich Ruynat.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Weibl. Liste:</strong><a href="http://portal.dielinke-in-sachsen.de/tools/download.aspx?dok=A60B89FE-3228-4361-B160-334C61D691FE"><br />
Cornelia Ernst</a> 133 Stimmen<br />
<a href="http://portal.dielinke-in-sachsen.de/tools/download.aspx?dok=48857A4A-8148-476C-9CA8-A524D97934ED">Heiderose Gl&#228;&#223;</a> 124 Stimmen<br />
<a href="http://portal.dielinke-in-sachsen.de/tools/download.aspx?dok=46C62DC6-9FF6-4FFA-9CB8-A3ADD460C6D4">Claudia Jobst</a> 151 Stimmen<br />
<a href="http://portal.dielinke-in-sachsen.de/tools/download.aspx?dok=5F85E895-5475-449C-9A73-00311D99D87F">Luise Neuhaus-Wartenberg</a> 149 Stimmen</p>
<p>Alle 4 sind gew&#228;hlt.</p>
<p><strong>Gemischte Liste:</strong><br />
<span style="text-decoration: line-through"><a href="http://portal.dielinke-in-sachsen.de/tools/download.aspx?dok=AA3E26BC-83F7-46C8-A80C-179472B0C806">Martin Bertram</a> (SV Leipzig)</span> <em>zur&#252;ckgezogen f&#252;r Gregor Henker</em><br />
<a href="http://portal.dielinke-in-sachsen.de/tools/download.aspx?dok=A56798A6-C407-489F-9B48-D15C0C66DF18">Matthias Gruber</a> 104 Stimmen<br />
<a href="http://portal.dielinke-in-sachsen.de/tools/download.aspx?dok=27B1D05C-D3AC-46D6-8EDC-674556254EE7">Gregor Henker</a> 110 Stimmen<br />
<span style="text-decoration: line-through"><a href="http://portal.dielinke-in-sachsen.de/tools/download.aspx?dok=102C320F-8404-48B8-998D-0FC37095E777">Thomas Kind</a></span> <em>zur&#252;ckgezogen</em><br />
Andreas Naumann 79 Stimmen<br />
<a href="http://portal.dielinke-in-sachsen.de/tools/download.aspx?dok=83A9E93E-C863-4348-9CF2-5F1D6C8DC5E6">Falk Neubert</a> 130 Stimmen<br />
<a href="http://portal.dielinke-in-sachsen.de/tools/download.aspx?dok=363D9FAA-5825-4A47-B8C0-FFEFC0646D7A">Heinrich Ruynat</a> 95 Stimmen<br />
Holger Weidauer 79 Stimmen</p>
<p>Gew&#228;hlt sind Falk Neubert, Gregor Henker, Matthias Gruber und Heinrich Ruynat.</p>
]]></content:encoded>
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