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	<title>linke sach(s)en&#187; Europa</title>
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	<description>Politik, Meinungen, Kommentare.</description>
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		<title>27. Januar &#8211; Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 09:35:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rico</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auschwitz ist das Synonym f&#252;r den Massenmord der Nazis an den europ&#228;ischen Juden. Auschwitz ist Ausdruck des Rassenwahns und das Kainsmal der deutschen Geschichte. Am 27. Januar 2012 j&#228;hrt sich die Befreiung des &#8220;Konzentrationslagers&#8221; Auschwitz durch die Rote Armee zum 67. Mal.
Der Jahrestag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz wurde 1996 auf Initiative des damaligen Bundespr&#228;sidenten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auschwitz ist das Synonym f&#252;r den Massenmord der Nazis an den europ&#228;ischen Juden. Auschwitz ist Ausdruck des Rassenwahns und das Kainsmal der deutschen Geschichte. Am 27. Januar 2012 j&#228;hrt sich die Befreiung des &#8220;Konzentrationslagers&#8221; Auschwitz durch die Rote Armee zum 67. Mal.<br />
Der Jahrestag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz wurde 1996 auf Initiative des damaligen Bundespr&#228;sidenten Roman Herzog offizieller deutscher Gedenktag f&#252;r die Opfer des Nationalsozialismus. Die Vereinten Nationen erkl&#228;rten den 27. Januar im Jahr 2005 zum internationalen Holocaust-Gedenktag.</p>
<p>MdL Karl Nolle verweist in einer Email &#8220;angesichts der bevorstehenden Dresdner „Betroffenheitstage“ zum 13. Februar 2012&#8243; auf ein <a href="http://www.karl-nolle.de/dokumentation/texte/id/11162">&#8220;Protokoll des Wahnsinns&#8221; &#8211; 70 Jahre „Endl&#246;sung der Judenfrage“ PDF-Protokoll der Wannssee Konferenz vom 21.01.1942.</a></p>
<blockquote><p>&#8220;Dieses Protokoll des Wahnsinns hat mich wieder erinnert, um was es am 13. Februar in Dresden im Kern eigentlich geht. Es hat mir zugleich pers&#246;nlich dabei geholfen, zu erkennen, warum es nach meiner festen &#220;berzeugung bei den Demonstrationen und Veranstaltungen gegen die braunen Marschkolonnen um den 13.Februar herum nicht alleine um Protest und Zorn, sondern f&#252;r jeden Demokraten und Antifaschisten um individuellen Widerstand, ja, um einen Aufstand des Gewissens geht.&#8221;</p></blockquote>
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		<title>Fest der Erinnerung und des Friedens – 1. September 2010 12:00 bis 19:00 an der Altstadtbr&#252;cke G&#246;rlitz</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 09:59:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
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		<category><![CDATA[Goerlitz]]></category>
		<category><![CDATA[Hochwasser]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Jahr wird das Gedenken an den Beginn des Krieges am 1. September 1939 erstmalig  gemeinsam mit polnischen B&#252;rgerinnen und B&#252;rgern als deutsch-polnisches Fest der Erinnerung und des Friedens gefeiert. Es gibt daf&#252;r keinen geeigneteren Ort als die Europastadt G&#246;rlitz-Zgorzelec. Im Jahr 2010 j&#228;hrt sich zum 60. Mal die Unterzeichnung des Grenzabkommens von Zgorzelec. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Jahr wird das Gedenken an den Beginn des Krieges am 1. September 1939 erstmalig  gemeinsam mit polnischen B&#252;rgerinnen und B&#252;rgern als deutsch-polnisches Fest der Erinnerung und des Friedens gefeiert. Es gibt daf&#252;r keinen geeigneteren Ort als die Europastadt G&#246;rlitz-Zgorzelec. Im Jahr 2010 j&#228;hrt sich zum 60. Mal die Unterzeichnung des Grenzabkommens von Zgorzelec. Gleichzeitig k&#246;nnen wir den 20. Jahrestag der Unterzeichnung des Abkommens &#252;ber die Unantastbarkeit der Oder-Nei&#223;e Grenze feiern. Beide<br />
Jahrestage verleihen den diesj&#228;hrigen Feierlichkeiten am 1. September eine besondere Bedeutung.<br />
Angeregt wurden die Festlichkeiten durch den Bundestagsabgeordneten der LINKEN, Dr. Ilja Seifert, und dem langj&#228;hrigen B&#252;rgermeister der Stadt Zgorzelec, Miroslaw Fiedorowicz. Unterst&#252;tzt wird das Fest durch den polnischen Botschafter in Deutschland, S.E. Marcel Prawda und weiteren namhaften G&#228;sten aus Politik und Kultur, die mit dem Fest ein Zeichen f&#252;r<br />
den Frieden und f&#252;r die deutsch-polnische Zusammenarbeit setzen wollen. Auch an die Menschen, die in G&#246;rlitz vom Hochwasser betroffen sind, soll gedacht werden. Besonders die von der Flut stark besch&#228;digte Vierradenm&#252;hle, eines der sch&#246;nsten Restaurants in G&#246;rlitz, soll mit einer Spendensammlung unterst&#252;tzt werden, steht doch die Existenz des Besitzers und mehrere Arbeitspl&#228;tze auf dem Spiel.<br />
Wer bereits vorab Spenden m&#246;chte, findet das eingerichtete Spendenkonto auf der Webseite des Restaurants www.vierradenmuehle.de.<br />
Den Rahmen des von 12:00 bis 19:00 Uhr stattfindenden Festes bildet ein kostenloses Programm f&#252;r Kinder, mit Riesenrutsche, Westernparcours und kreativem Basteln. F&#252;r das leibliche Wohl wird ebenfalls mit Kaffee, Kuchen und einer Gulaschkanone gesorgt.<br />
H&#246;hepunkt der Festes ist der Auftritt des jungen G&#246;rlitzer Ausnahmetalents Siggi T, der um 17:00 Uhr gemeinsam mit jungen Rappern, der NA DD Crew aus Dresden, intelligenten Hip Hop darbieten wird. Informationen zum Fest und zum Programm finden die G&#228;ste unter www.friedensfest.eu<br />
&#8220;Spendenkonto Lachmann&#8221;<br />
Kontonummer: 4001038043<br />
Bankleitzahl: 85050100<br />
Sparkasse Oberlausitz Niederschlesien</p>
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		<title>&#8220;Ihr Programm hei&#223;t Destruktivit&#228;t&#8221; &#8211; &#220;ber Ungarns Rechte und die politische Kultur</title>
		<link>http://www.linkspartei-sachsen.de/blog/2010/07/08/ihr-programm-heisst-destruktivitaet-ueber-ungarns-rechte-und-die-politische-kultur/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 14:54:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Wahlerfolg der v&#246;lkischen Partei Jobbik ist ein Alarmsignal. Anstatt sich von ihrem Treiben und dem ihrer paramilit&#228;rischen Handlanger Magyar Gárda zu distanzieren, hat sich der rechtskonservative B&#252;rgerbund Fidesz unter Viktor Orbán den Rechtsextremen angeglichen. Rassistische und antisemitische Thesen kursieren. Weltber&#252;hmte Intellektuelle wie Imre Kertész, Péter Nádas, Gy&#246;rgy Konrád, Péter Esterházy stehen als &#8220;falsche Ungarn&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Wahlerfolg der v&#246;lkischen Partei Jobbik ist ein Alarmsignal. Anstatt sich von ihrem Treiben und dem ihrer paramilit&#228;rischen Handlanger Magyar Gárda zu distanzieren, hat sich der rechtskonservative B&#252;rgerbund Fidesz unter Viktor Orbán den Rechtsextremen angeglichen. Rassistische und antisemitische Thesen kursieren. Weltber&#252;hmte Intellektuelle wie Imre Kertész, Péter Nádas, Gy&#246;rgy Konrád, Péter Esterházy stehen als &#8220;falsche Ungarn&#8221; am Pranger. Weil es der Rechten an einer Vorstellung von Zukunft mangelt, kn&#252;pft sie an Werte und Traditionen der Vorkriegszeit an: an das faschistische Ungarn. Auch mit ihrer neuen Politik gegen&#252;ber den Auslandsungarn weckt die Regierung &#196;ngste bei ihren Nachbarn.</p>
<blockquote><p><a href="http://www.eurozine.com/articles/2010-07-07-kornitzer-de.html">Eurozine &#8211; &#8220;Ihr Programm hei&#223;t Destruktivit&#228;t&#8221; &#8211; Laszlo Kornitzer &#220;ber Ungarns Rechte und die politische Kultur</a></p></blockquote>
<div class="zemanta-pixie"><img class="zemanta-pixie-img" src="http://img.zemanta.com/pixy.gif?x-id=7e19a04a-25bb-8b0a-b954-3c3a339a6708" alt="" /></div>
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		<title>Auf zum sechsten Europ&#228;ischen Sozialforum in Istanbul. Politisch interessierte MitfahrerInnen gesucht!</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 13:07:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialforum]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 1. &#8211; 4. Juli findet in der t&#252;rkischen Stadt Istanbul das nunmehr sechste Europ&#228;ische Sozialforum, die kontinentale Ableitung des Weltsozialforums, statt. Mehrere Tausend sozial, gewerkschaftlich, &#246;kologisch und linkspolitisch Bewegte werden in der drittgr&#246;&#223;ten Stadt der Welt erwartet. Vom Norden, wo 2008 das 5. ESF Station machte, geht es nun nach also  nach S&#252;den, in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 1. &#8211; 4. Juli findet in der t&#252;rkischen Stadt Istanbul das nunmehr sechste Europ&#228;ische Sozialforum, die kontinentale Ableitung des Weltsozialforums, statt. Mehrere Tausend sozial, gewerkschaftlich, &#246;kologisch und linkspolitisch Bewegte werden in der drittgr&#246;&#223;ten Stadt der Welt erwartet. Vom Norden, wo 2008 das 5. ESF Station machte, geht es nun nach also  nach S&#252;den, in eine Stadt die Kulmunationspunkt verschiedener kultureller und religi&#246;ser Hintergr&#252;nde ist. Istanbul ist die einzige Stadt weltweit, die sich auf zwei Kontinenten &#8211; Asien  und Europa &#8211; befindet. Dieses Gemisch hat gleichzeitig politische Brisanz: die Debatte um den Beitritt der T&#252;rkei zur Europ&#228;ischen Union ist – gerade in Deutschland &#8211; kultur-rassistisch  und islamophob gepr&#228;gt. Auch wenn die Orte und gesellschaftlichen Kontexte sich &#228;ndern: die Debatten um ein „anderes Europa&#8221; sind weitestgehend die Gleichen geblieben. Auch 2010  werden die Themen Krieg &amp; Frieden, Soziale Ungerechtigkeit, Diskriminierung, Rassismus, Unterdr&#252;ckung und Umweltzerst&#246;rung im Mittelpunkt mehrerer hundert Veranstaltungen  stehen.<br />
Seit Anbeginn begleitet die s&#228;chsische LINKE gemeinsam mit  au&#223;erparlamentarischen PartnerInnen die Europ&#228;ischen Sozialforen sehr aktiv. Sowohl in London (2004), in Athen (2006) und in Malm&#246; (2008)  waren s&#228;chsische Delegationen vertreten. Auch am ESF in Istanbul 2010 wollen wir uns aktiv beteiligen und unserem grenz&#252;berschreitenden politischen  Anspruch praktisch Ausdruck verleihen.<br />
Gerade der mittlerweile in Kraft getretene Lissabon-Vertrag und der Umgang linker, sozialer Bewegungen mit dieser kritisierten, konstitutiven Grundlage der Europ&#228;ischen Union, die  hei&#223; diskutierten Fragen des Klimawandels, der bedenklich zunehmenden sozialen Schieflagen oder der restriktiver werdenden EU-Fl&#252;chtlingspolitik werden das 6. ESF pr&#228;gen, Debatten  an denen wir aktiv teilhaben wollen!</p>
<p>Durch finanzielle Unterst&#252;tzung der s&#228;chsischen und europ&#228;ischen LINKEN  k&#246;nnen wir 20 Interessierten die Reise zum ESF nach Istanbul inklusive 3 &#220;bernachtungen f&#252;r einen  TeilnehmerInnenbeitrag in H&#246;he von 100 Euro anbieten. (Gro&#223;-)VerdienerInnen k&#246;nnen nat&#252;rlich gern mehr zahlen &#8211; die Komplettkosten belaufen sich auf ca. 250 Euro/ pro Person.  Wenn ihr euch auch 100 Euro schwer leisten k&#246;nnt, dann meldet euch, es lassen sich trotzdem Mitfahrm&#246;glichkeiten finden.<br />
Wir w&#252;nschen uns zudem ein kurzes Statement warum ihr mit zum ESF nach Istanbul fahren wollt. Anmeldung bis 1. Juni 2010 unter mailbox at linxxnet.de. Telefonische R&#252;ckfragen unter 0341/308 1199 (Jule oder Greks)</p>
<p>1. &#8211; 4. Juli 2010: 6. Europ&#228;isches Sozialforum in Istanbul<br />
http://www.sosyalforum.org</p>
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		<title>Politische Nacktscanner</title>
		<link>http://www.linkspartei-sachsen.de/blog/2010/01/07/politische-nacktscanner/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 14:05:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bund]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Flughafen]]></category>
		<category><![CDATA[Nacktscanner]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Michael Spreng, der ehemalige BILD am Sonntag Chefredakteur und Wahlberater Stoibers beleuchtet in seinem Blog in scharfen Worten die politischen Nacktscanner
Die Wohnung ist l&#228;ngst nicht mehr unverletzlich, Abh&#246;rwanzen sind erlaubt &#8211; im Namen des Kampfes gegen organisierte Kriminalit&#228;t und Terrorismus. Private Computer d&#252;rfen heimlich durchsucht werden &#8211; im Namen des Kampfes gegen Al Qaida. Internetseiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Michael Spreng, der ehemalige BILD am Sonntag Chefredakteur und Wahlberater Stoibers beleuchtet in seinem Blog in scharfen Worten <a href="http://www.sprengsatz.de/?p=2614">die politischen Nacktscanner</a><br />
<blockquote>Die Wohnung ist l&#228;ngst nicht mehr unverletzlich, Abh&#246;rwanzen sind erlaubt &#8211; im Namen des Kampfes gegen organisierte Kriminalit&#228;t und Terrorismus. Private Computer d&#252;rfen heimlich durchsucht werden &#8211; im Namen des Kampfes gegen Al Qaida. Internetseiten sollten gesperrt werden &#8211; im Namen des Kampfes gegen Kinderpornographie. Und jetzt die Nacktscanner an Flugh&#228;fen. &#220;ber jede einzelne Ma&#223;nahme kann sicher lange diskutiert werden, in der Summe aber f&#252;hren sie zu einer immer gr&#246;&#223;eren Eingriffen in die pers&#246;nlichen Freiheit, zu einem ungeheuren Einbruch in die Privatsph&#228;re.</p>
<p>Dabei hat gerade wieder der gescheiterte Anschlag von Detroit gezeigt, dass das Versagen h&#228;ufig ganz woanders liegt. Der Attent&#228;ter h&#228;tte l&#228;ngst aus dem Verkehr gezogen werden k&#246;nnen, wenn die amerikanischen Geheimdienste nicht versagt h&#228;tten. Warnungen gab es offenbar genug. Und der Attent&#228;ter, der den d&#228;nischen Mohammed-Karikaturisten umbringen wollte, h&#228;tte gar nicht in D&#228;nemark einreisen d&#252;rfen, wenn der Bericht einer d&#228;nischen Zeitung stimmt, wonach er schon einmal in Kenia einen Anschlag auf die US-Au&#223;enministerin Hillary Clinton geplant haben soll.</p></blockquote>
<p>Die sogenannte B&#252;rgerrechtspartei FDP bekommt auch ihren ihr zustehenden Hieb ab. Auch die nachfolgende Debatte ist interessant. stabil bemerkt etwa zurecht:<br />
<blockquote><span style="color: rgb(85, 85, 85); font-size: 12px;">
<p>Das Thema war heute auch Gegenstand der Vorlesung bei Prof. Pfitzmann. Interessierten in dem Bereich Datenschutz d&#252;rfte der Name bekannt sein.</p>
<p></span><span style="color: rgb(85, 85, 85); font-size: 12px;">
<p>Dabei kam auch das Szenario zur Sprache, dass ein potentieller Attent&#228;ter das Explosivmittel auch schlucken oder sonst wie in sich bringen und per Fernbedienung (u.a. Bluetooth) z&#252;nden k&#246;nnte. In diesem Fall w&#228;ren K&#246;rperscanner absolut zwecklos. Und wer sein Leben eh als Attent&#228;ter beenden will, dem sind eventuelle Gesundheitsrisiken durch verschlucken von Explosivmitteln egal.</p>
<p></span><span style="color: rgb(85, 85, 85); font-size: 12px;">
<p>Was w&#228;re die n&#228;chste Stufe? R&#246;ntgen? Ultraschall? Magen-, Darmsonde? Blutprobe? Pheromonanalyse?</p>
<p>Quintessenz? K&#246;rperscanner sind zwecklos. Sie schaffen nicht den geringsten Zugewinn an Sicherheit. Aber sie machen sich im Wahlkampf gut, weil bei Uninformierten der Eindruck erzeugt wird, die Regierung tue etwas f&#252;r die Sicherheit.</p>
<p></span></p></blockquote>
<p>&#8220;Egal wie die FDP es dreht und wendet: Nacktscanner bedeuten einen erheblichen Eingriff in die Intimsph&#228;re oder sie sind unbrauchbar&#8221;, kritisiert Jan Korte, Mitglied des Fraktionsvorstandes der Linksfraktion im Bundestag, die Diskussion &#252;ber den Einsatz der Ger&#228;te an Flugh&#228;fen. F&#252;r Petra Pau sprechen sachliche, ethische und gesundheitliche Gr&#252;nde gegen den Einsatz der so genannter K&#246;rperscanner: »Motivierende gesetzliche Mindestl&#246;hne f&#252;r Sicherheitsdienste sind allemal wirksamer als staatliche verordnete Peepshows.«&nbsp;<a href="http://www.linksfraktion.de/pressemitteilung.php?artikel=1266173244" class="weiter">mehr</a> 	<a href="http://www.linksfraktion.de/pressemitteilung.php?artikel=1267856478"><span class="schlagwort"><br /></span></a></p>
<p><a href="http://www.linksfraktion.de/pressemitteilung.php?artikel=1267856478"><span class="schlagwort">Ulla Jelpke:</span> Ziel der Regierung ist der gl&#228;serne B&#252;rger</a><a href="http://www.linksfraktion.de/wortlaut.php?artikel=1538005271"><span class="schlagwort"><br /></span></a></p>
<p><a href="http://www.linksfraktion.de/wortlaut.php?artikel=1538005271"><span class="schlagwort">Petra Pau:</span> Anst&#228;ndiger Lohn sicherer als staatliche Peepshows</a><a href="http://www.linksfraktion.de/thema_der_fraktion.php?artikel=1708837041"><span class="schlagwort"><br /></span></a></p>
<p><a href="http://www.linksfraktion.de/thema_der_fraktion.php?artikel=1708837041"><span class="schlagwort">&#214;ffentliche Sicherheit:</span> braucht keine technischen L&#246;sungen</a></p>
<div class="relevantelinks"> </div>
<p><span style="color: rgb(85, 85, 85); font-size: 12px;"> </span><br />Im Dezember sprach sie das Mitglied der s&#228;chsichen schwarz-gelben Koalition, Carsten Biesok, <a href="http://www.news-adhoc.com/sachsens-fdp-gegen-nacktscanner-an-flughaefen-idna2009123073483/">noch gegen Nacktscanner aus</a>. Heute las ich schon, es gehe eigentlich nur gegen die Ger&#228;te der 1. Generation. H&#228;?</p>
<div class="zemanta-pixie"><img class="zemanta-pixie-img" alt="" src="http://img.zemanta.com/pixy.gif?x-id=18e9f076-5dd1-84e9-bcd1-08e408881df3" /></div>
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		<title>Ehrendoktorw&#252;rde f&#252;r Besier</title>
		<link>http://www.linkspartei-sachsen.de/blog/2009/07/03/ehrendoktorwuerde-fuer-besier/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 13:41:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
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		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>
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		<category><![CDATA[Religion]]></category>

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		<description><![CDATA[Prof. Dr. Dr. Gerhard Besier, Professor f&#252;r Europastudien an der TU Dresden, erhielt am 29. Mai 2009 die Ehrendoktorw&#252;rde der Theologischen Fakult&#228;t der Universit&#228;t Lund, Schweden.
Die Uni w&#252;rdigte damit seine Arbeit auf dem Gebiet der Totalitarismusforschung und seine Forschungen im Bereich Religionsfreiheit und Kirchengeschichte. &#8220;Er ist Kontroversen nie ausgewichen, weder in der historischen Forschung noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://flickr.com/photos/50016673@N00/156069556" title="Real Christians Do Not Sin"><img src="http://farm1.static.flickr.com/51/156069556_ca1d8931e6_m.jpg" align="left"/></a>Prof. Dr. Dr. Gerhard Besier, Professor f&#252;r Europastudien an der TU Dresden, erhielt am 29. Mai 2009 die Ehrendoktorw&#252;rde der Theologischen Fakult&#228;t der Universit&#228;t Lund, Schweden.<br />
Die Uni w&#252;rdigte damit seine Arbeit auf dem Gebiet der Totalitarismusforschung und seine Forschungen im Bereich Religionsfreiheit und Kirchengeschichte. &#8220;Er ist Kontroversen nie ausgewichen, weder in der historischen Forschung noch in gegenw&#228;rtigen Fragen zu Religionsfreiheit und Sekten in Deutschland&#8221;, so Anders Arlert, Professor f&#252;r Kirchengeschichte der Universit&#228;t Lund. Er spiele eine f&#252;hrende Rolle beim Aufbau eines internationalen Netzwerkes zur kirchlichen Zeitgeschichte, an dem auch die Theologische Fakult&#228;t der Universit&#228;t Lund mitarbeitet.</p>
<p><small>Bild Flickr by danny.hammontree CC-License</small></p>
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		<title>Cross-Border-Leasing (CBL) &#8211; Kommunen in der Finanzkrise</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 09:10:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rico</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ralf Becker beschreibt, wie die s&#228;chsischen St&#228;de in der Finanzkrise mit ihren Cross-Border-Leasing-Vertr&#228;gen umgehen sollten. 
Etliche deutsche St&#228;dte haben dieses Finanzkonstrukt benutzt und sind nun in Schwierigkeiten. Auch die drei s&#228;chsischen Gro&#223;st&#228;dte sind dabei: die Stadtentw&#228;sserung Dresden, die Stra&#223;enbahn in Chemnitz, Leipzig hat sogar sieben solcher Vertr&#228;ge.
K&#228;mmerer und Oberb&#252;rgermeister gaben sich clever und f&#252;rsorglich. Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://flickr.com/photos/29487767@N02/3074487090" title="Financial crisis. Hard or soft currency? - Harte oder weiche W&#228;hrung? Die Krise der internationalen Finanzm&#228;rkte"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3284/3074487090_35ae0513d3_m.jpg" align="left"></a><strong>Ralf Becker beschreibt, wie die s&#228;chsischen St&#228;de in der Finanzkrise mit ihren Cross-Border-Leasing-Vertr&#228;gen umgehen sollten.</strong> </p>
<p>Etliche deutsche St&#228;dte haben dieses Finanzkonstrukt benutzt und sind nun in Schwierigkeiten. Auch die drei s&#228;chsischen Gro&#223;st&#228;dte sind dabei: die Stadtentw&#228;sserung Dresden, die Stra&#223;enbahn in Chemnitz, Leipzig hat sogar sieben solcher Vertr&#228;ge.</p>
<p>K&#228;mmerer und Oberb&#252;rgermeister gaben sich clever und f&#252;rsorglich. Sie unterschrieben in New York umfangreiche Vertr&#228;ge, die h&#246;chstens teilweise ins Deutsche &#252;bersetzt wurden. Die Stadt- und Verbandsr&#228;te bekamen in nicht&#246;ffentlichen Sitzungen nur knappe Zusammenfassungen zu sehen, in denen h&#228;ufig sogar auf Wunsch des Investors dessen Name unerw&#228;hnt blieb. Dass die Vertr&#228;ge 100 Jahre laufen und fr&#252;hestens nach 30 Jahren gek&#252;ndigt werden k&#246;nnen, wurde nebenbei erw&#228;hnt. Die eigentlichen Akteure und Profiteure sind jedoch andere: die Banken. Bei ihnen liegt auf mindestens 30 Jahre die durch den K&#228;ufer &#252;ber Kredite finanzierte Kaufsumme, ein zinsloser Kredit der verkaufenden Kommunen (!). Aus diesem Geld werden die Leasingraten bezahlt. Aber wenn die Bank Pleite geht, bleibt die Stadt letztlich zahlungspflichtig gegen&#252;ber der Leasingfirma. Durch die Finanzkrise sind die Risiken nun nicht mehr „theoretisch“ und Kommunen m&#252;ssen neue Sicherheiten stellen, unerwartete zus&#228;tzliche Belastungen f&#252;r die Kommunalhaushalte. Das Gegenteil von dem, was beabsichtigt war, kam am Ende raus.</p>
<p>Dass es auch anders geht, zeigte sich nun in Bergisch Gladbach. Dort ist man froh, durch einen B&#252;rgerentscheid den direkten Folgen der Finanzkrise entkommen zu sein. In der Stadt im Bergischen Land bei K&#246;ln hatten die W&#228;hler 2003 mit einem B&#252;rgerentscheid den Abschluss eines geplanten Cross-Border-Leasings gestoppt.<br />
Auch der Regionalverband Ruhr (RVR) und sein Tochterunternehmen Abfallentsorgungs-Gesellschaft Ruhrgebiet mbH (AGR) k&#246;nnen aufatmen. Sie haben im Januar mit den verschiedenen Vertragsbeteiligten &#8211; auch in den USA &#8211; eine abschlie&#223;ende Einigung &#252;ber die Konditionen und die Vorgehensweise bei der grundlegenden Restrukturierung der Cross-Border-Lease-Vertr&#228;ge rund um die M&#252;llverbrennungsanlage RZR Herten erreicht und steigen vorzeitig ohne Verluste aus.</p>
<p><a href="http://www.linkspartei-sachsen.de/blog/2009/02/25/der-fluch-des-schnellen-geldes/">Diskutiert wird dazu im lisa-Blog </a></p>
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		<title>Dresden ´09</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 10:52:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Antifaschismus]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichtsrevisionismus]]></category>

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		<description><![CDATA[
Am 13. und 14. Februar mobilisieren verschiedene Nazigruppen europaweit zu den erfahrungsgem&#228;&#223; gro&#223;en Aufm&#228;rschen nach Dresden. Bereits seit dem Ende der 90er Jahre thematisieren die Nazis die Bombardierung Dresdens durch die Alliierten, die vom 13. bis zum 15. Februar 1945
im Zuge der Beendigung des Naziterrors in Europa stattgefunden hat. Inhaltlich kn&#252;pfen die Nazis bei ihren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://portal.dielinke-in-sachsen.de/bilder/banner20090214_Antifa_Dresd_c.jpg" alt="Dresden ´09" width=460px/><br />
Am 13. und 14. Februar mobilisieren verschiedene Nazigruppen europaweit zu den erfahrungsgem&#228;&#223; gro&#223;en Aufm&#228;rschen nach Dresden. Bereits seit dem Ende der 90er Jahre thematisieren die Nazis die Bombardierung Dresdens durch die Alliierten, die vom 13. bis zum 15. Februar 1945<br />
im Zuge der Beendigung des Naziterrors in Europa stattgefunden hat. Inhaltlich kn&#252;pfen die Nazis bei ihren als “Trauermarsch” angemeldeten Demonstrationen dabei an eine lange geschichtsrevisionistische Tradition in Dresden an. lisa bietet einen &#220;berblick zu weitergehenden Informationen. </p>
<p>Eine Sonderseite findet sich im <a href="http://portal.dielinke-in-sachsen.de/antifa.asp?iid=1084&#038;mid=0&#038;uid=0">Portal der s&#228;chsischen LINKEN</a></p>
<p>Hintergr&#252;nde und weitergehende Links auf <a href="http://de.indymedia.org/2009/02/240888.shtml">indymedia</a></p>
<p>Eine &#220;bersicht vor allem zu Anfahrt mit Bussen gibts auf der <a href=" http://dresden1302.noblogs.org/post/2009/01/09/veranstaltungstermine-und-busfahrkartenverkauf">Seite von No Pasarán Dresden</a>:</p>
<p>Eine weitere &#220;bersicht steht auf <a href="http://www.antifa.de/cms/content/view/966/1/">antifa.de:</a></p>
<p>Und aus Leipzig gibt es eine sehr gute Zusammenstellung auf der <a href="http://agantifa.blogsport.de/dresden-09/">Seite der Antifa AG</a> von der LINKEN </p>
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		<title>Qimonda: Kurzsichtige Manager haben massiv verdient &#8211; jetzt zahlen wir die Zeche!</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 16:11:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Qimonda]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Europaabgeordneten der GUE/NGL (Vereinigte Europ&#228;ische Linke/Nordische Gr&#252;ne Linke) haben bei der Anh&#246;rung am 4. Februar mit Vertretern der Belegschaft des Speicherchip-Herstellers QIMONDA sowie Gewerkschaftern aus Deutschland und Portugal &#252;ber europ&#228;ische L&#246;sungsstrategien zur Rettung des von Insolvenz bedrohten Unternehmens diskutiert. 
Bei einer Schlie&#223;ung der Werke sei eine Kettenreaktion zu bef&#252;rchten, bei der binnen weniger Monate [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Europaabgeordneten der GUE/NGL (Vereinigte Europ&#228;ische Linke/Nordische Gr&#252;ne Linke) haben bei der Anh&#246;rung am 4. Februar mit Vertretern der Belegschaft des Speicherchip-Herstellers QIMONDA sowie Gewerkschaftern aus Deutschland und Portugal &#252;ber europ&#228;ische L&#246;sungsstrategien zur Rettung des von Insolvenz bedrohten Unternehmens diskutiert. </p>
<p>Bei einer Schlie&#223;ung der Werke sei eine Kettenreaktion zu bef&#252;rchten, bei der binnen weniger Monate auch der Mutterkonzern Infineon von der Krise betroffen sein k&#246;nne, gab Holm Theinert, Mitarbeiter von Infineon in Dresden zu bedenken. &#8220;Wir riskieren damit, den kooperativen Kern eines Netzwerks zu verlieren, an dem allein in der Region Sachsen rund 40.000 Arbeitspl&#228;tze h&#228;ngen&#8221;, erkl&#228;rt die deutsche Europaabgeordnete Gabi Zimmer. &#8220;Die Regierungen Portugals und Deutschland m&#252;ssen so schnell es geht reagieren &#8211; aber auch die EU-Kommission steht in der Pflicht&#8221;, sagte Ilda Figureido (GUE/NGL, Portugal). Das vorgelegte Sanierungskonzept sei &#252;berlebensf&#228;hig, sagte Wigland Kramer von der IG Metall. Die Europaabgeordneten der GUE/NGL versprachen, umgehend aktiv zu werden, eine schriftliche und m&#252;ndliche Anfrage an die Kommission zu senden und die Frage nach der Rettung von QIMONDA auf die Tagesordnung der kommenden Plenarsitzung des Europaparlaments setzen zu lassen. Den Betriebsr&#228;ten wolle man helfen, umgehend einen Gespr&#228;chstermin bei EU-Kommissar G&#252;nther Verheugen zu bekommen. Au&#223;erdem solle ein gemeinsamer Brief an die Regierungen Deutschlands und Portugals aufgesetzt werden, um an die gemeinsame europ&#228;ische Verantwortung f&#252;r die Zukunft innovativer Halbleitertechnik zu erinnern. &#8220;Wir werden alles tun, um QIMONDA zu retten&#8221;, versprach Helmuth Markov (GUE/NGL, Deutschland). </p>
<p>(Pressemitteilung GUE/NGL)</p>
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		<title>Qimonda erh&#228;lt keine EU-Mittel</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 10:55:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Qimonda]]></category>
		<category><![CDATA[Subventionen]]></category>

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		<description><![CDATA[In der S&#228;chsischen Zeitung  fragt Detlef Drewes den EU-Industriekommissar G&#252;nter Verheugen (SPD) zu den M&#246;glichkeiten Europas den insolventen Chiphersteller Qimonda zu retten. Die klare Antwort:
Welche M&#246;glichkeit gibt es, aus europ&#228;ischen Mitteln Qimonda zu retten?
Niemand kann ein Unternehmen retten, das sein Eigent&#252;mer nicht retten will.

 Verheugen f&#252;gte hinzu, generell gelte, dass gemeinschaftliche F&#246;rdermittel nicht f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der <a href="http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2064105">S&#228;chsischen Zeitung </a> fragt Detlef Drewes den EU-Industriekommissar G&#252;nter Verheugen (SPD) zu den M&#246;glichkeiten Europas den insolventen Chiphersteller Qimonda zu retten. Die klare Antwort:</p>
<blockquote><p>Welche M&#246;glichkeit gibt es, aus europ&#228;ischen Mitteln Qimonda zu retten?<br />
Niemand kann ein Unternehmen retten, das sein Eigent&#252;mer nicht retten will.
</p></blockquote>
<p> <a href="http://www.handelsblatt.com/politik/international/verheugen-schreibt-qimonda-ab;2139841">Verheugen f&#252;gte hinzu, generell gelte, dass gemeinschaftliche F&#246;rdermittel nicht f&#252;r eine Firmenrettung eingesetzt werden d&#252;rften.</a></p>
]]></content:encoded>
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