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	<title>linke sach(s)en</title>
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	<description>Politik, Meinungen, Kommentare.</description>
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		<title>Vor dem 13. Februar: Aufr&#228;umen mit dem &#8220;Mythos Dresden&#8221;</title>
		<link>http://www.linkspartei-sachsen.de/blog/2012/01/27/vor-dem-13-februar-aufraeumen-mit-dem-mythos-dresden/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 11:22:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In der aktuellen ZEIT,  Nr. 05. 26.01.2012, erl&#228;utert der Historiker Mike Schmeitzner neue  Erkenntnisse zur s&#228;chsischen NS-Elite und ihre Volkst&#252;melei:
Dresden war einerseits die         Befehlsstelle des s&#228;chsischen  Nationalsozialismus, in der 1935 mehr als 20.000 politische          Funktion&#228;re [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der aktuellen <a href="http://www.zeit.de/2012/05/S-Gespraech-Schmeitzner" target="_blank">ZEIT,  Nr. 05. 26.01.2012, erl&auml;utert der Historiker Mike Schmeitzner neue  Erkenntnisse zur s&auml;chsischen NS-Elite und ihre Volkst&uuml;melei:</a><br />
Dresden war einerseits die         Befehlsstelle des s&auml;chsischen  Nationalsozialismus, in der 1935 mehr als 20.000 politische          Funktion&auml;re walteten. Andererseits war es eine Kunst- und Kulturstadt.  Deren Repr&auml;sentanten         allerdings haben oft dem Regime und seiner  Ideologie zugearbeitet. So fand 1934 an der Elbe         die erste  Reichstheaterfestwoche statt. Und Hans Posse, Direktor der Dresdner          Gem&auml;ldegalerie, war Sonderbeauftragter f&uuml;r Hitlers geplantes  Kunstmuseum in Linz, f&uuml;r das in         ganz Europa Bilder  zusammengeraubt wurden, erkl&auml;rt der Historiker Mike Schmeitzner. Und verweist darauf, dass es zun&auml;chst gar nicht so aussah. Denn in den s&auml;chischen gro&szlig;st&auml;dten gab es ein gro&szlig;es &#8220;rotes&#8221; Arbeiterpotenzial, das es den Nazis zun&auml;chst schwermachte. Doch um 1933 wurde die rote Hochburg Dresden rasch eine braune:</p>
<p><strong>ZEIT:</strong> Ist dies alles nicht ein Querschnitt, der auf viele deutsche Gro&szlig;st&auml;dte damals zutraf?</p>
<blockquote><p><strong>Schmeitzner:</strong> Mag sein, aber in diesem Fall  sticht eine Ambivalenz hervor: Dresden war einerseits die          Befehlsstelle des s&auml;chsischen Nationalsozialismus, in der 1935 mehr als  20.000 politische         Funktion&auml;re walteten. Andererseits war es eine  Kunst- und Kulturstadt. Deren Repr&auml;sentanten         allerdings haben  oft dem Regime und seiner Ideologie zugearbeitet. So fand 1934 an der  Elbe         die erste Reichstheaterfestwoche statt. Und Hans Posse,  Direktor der Dresdner         Gem&auml;ldegalerie, war Sonderbeauftragter f&uuml;r  Hitlers geplantes Kunstmuseum in Linz, f&uuml;r das in         ganz Europa  Bilder zusammengeraubt wurden.</p>
</blockquote>
<p>Schmeitzner r&auml;umt noch mal auf mit dem Image, das sich  Dresden gern gibt, und das die braunen Horden Im Februar gern nutzen:  Dresden sei &#8220;unschuldige Kunst und Barockstadt&#8221; gewesen.</p>
<blockquote><p><strong>ZEIT:</strong> Die sp&auml;te Aufarbeitung sei wohl auch &raquo;typisch Dresden&laquo;, bemerkt ein Autor Ihres Bandes.</p>
<p><strong>Schmeitzner:</strong> Jahrzehntelang wurde gern kolportiert, <a href="http://www.zeit.de/2011/20/S-Verstummte-Stimmen" target="_blank">man sei vor 1945 die &raquo;unschuldige Kunst- und         Kulturstadt&laquo; gewesen</a>.  Das war vielleicht allzu menschlich nach dem Schock der Zerst&ouml;rung.          Doch m&ouml;ge keiner die Vorgeschichte dieser Gauhauptstadt ausblenden.  Dazu wollten wir einen         Beitrag leisten. Mit einer Studie, wie  es sie meines Wissens noch f&uuml;r keine andere         ostdeutsche  Gro&szlig;stadt gibt.</p>
</blockquote>
<p>Zum Thema:</p>
<p>Braune Karrieren: Dresdner T&auml;ter  und Akteure im Nationalsozialismus von Christine Pieper, Mike  Schmeitzner und Gerhard Naser (Broschiert &#8211; 27. Januar 2012) EUR 19,80</p>
<p>Der Fall Mutschmann von Mike Schmeitzner (Broschiert &#8211; September 2011)EUR 14,80</p>
<p>Der erste Leserkommentar bei der ZEIT fordert die s&auml;chsiche Landeszentrale f&uuml;r Politische Bildung auf, die B&uuml;cher einfach und g&uuml;nstig zug&auml;nglich zu machen &#8211; ein Anliegen, dem ich mich nur anschlie&szlig;en kann.</p>
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		<title>27. Januar &#8211; Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus</title>
		<link>http://www.linkspartei-sachsen.de/blog/2012/01/27/27-januar-tag-des-gedenkens-an-die-opfer-des-nationalsozialismus-internationaler-holocaustgedenktag/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 09:35:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bund]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>

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		<description><![CDATA[Auschwitz ist das Synonym f&#252;r den Massenmord der Nazis an den europ&#228;ischen Juden. Auschwitz ist Ausdruck des Rassenwahns und das Kainsmal der deutschen Geschichte. Am 27. Januar 2012 j&#228;hrt sich die Befreiung des &#8220;Konzentrationslagers&#8221; Auschwitz durch die Rote Armee zum 67. Mal.
Der Jahrestag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz wurde 1996 auf Initiative des damaligen Bundespr&#228;sidenten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auschwitz ist das Synonym f&#252;r den Massenmord der Nazis an den europ&#228;ischen Juden. Auschwitz ist Ausdruck des Rassenwahns und das Kainsmal der deutschen Geschichte. Am 27. Januar 2012 j&#228;hrt sich die Befreiung des &#8220;Konzentrationslagers&#8221; Auschwitz durch die Rote Armee zum 67. Mal.<br />
Der Jahrestag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz wurde 1996 auf Initiative des damaligen Bundespr&#228;sidenten Roman Herzog offizieller deutscher Gedenktag f&#252;r die Opfer des Nationalsozialismus. Die Vereinten Nationen erkl&#228;rten den 27. Januar im Jahr 2005 zum internationalen Holocaust-Gedenktag.</p>
<p>MdL Karl Nolle verweist in einer Email &#8220;angesichts der bevorstehenden Dresdner „Betroffenheitstage“ zum 13. Februar 2012&#8243; auf ein <a href="http://www.karl-nolle.de/dokumentation/texte/id/11162">&#8220;Protokoll des Wahnsinns&#8221; &#8211; 70 Jahre „Endl&#246;sung der Judenfrage“ PDF-Protokoll der Wannssee Konferenz vom 21.01.1942.</a></p>
<blockquote><p>&#8220;Dieses Protokoll des Wahnsinns hat mich wieder erinnert, um was es am 13. Februar in Dresden im Kern eigentlich geht. Es hat mir zugleich pers&#246;nlich dabei geholfen, zu erkennen, warum es nach meiner festen &#220;berzeugung bei den Demonstrationen und Veranstaltungen gegen die braunen Marschkolonnen um den 13.Februar herum nicht alleine um Protest und Zorn, sondern f&#252;r jeden Demokraten und Antifaschisten um individuellen Widerstand, ja, um einen Aufstand des Gewissens geht.&#8221;</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Linke-Politikerin erh&#228;lt Morddrohungen von Neonazis</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 16:35:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Antifa]]></category>
		<category><![CDATA[Faschismus]]></category>
		<category><![CDATA[Nazi]]></category>
		<category><![CDATA[Neonazi]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Mitarbeiterin eines B&#252;rgerb&#252;ros der LINKEN in Leipzig wird massiv von Neonazis bedroht. Seit Anfang der Woche  erh&#228;lt sie von Rechtsextremisten Mord- und Gewaltdrohungen. Ein Beispiel hier zum nachh&#246;ren Anrufbeantworter linXXnet
Die Linksfraktion im s&#228;chsischen Landtag erkl&#228;rte dazu:
Apfel stellt Antifaschistin an den Pranger – Nazis machen Terror / Hahn/Gebhardt/Kipping/Leutert/Lay solidarisch mit C. L&#246;chner
Die ehrenamtliche Mitarbeiterin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Mitarbeiterin eines B&#252;rgerb&#252;ros der LINKEN in Leipzig wird massiv von Neonazis bedroht. Seit Anfang der Woche  erh&#228;lt sie von Rechtsextremisten Mord- und Gewaltdrohungen. Ein Beispiel hier zum nachh&#246;ren <a href="http://portal.dielinke-in-sachsen.de/dokumente/AB-linXXnet-Christin-Loechner.mp3">Anrufbeantworter linXXnet</a></p>
<p>Die Linksfraktion im s&#228;chsischen Landtag erkl&#228;rte dazu:</p>
<blockquote><p><strong>Apfel stellt Antifaschistin an den Pranger – Nazis machen Terror / Hahn/Gebhardt/Kipping/Leutert/Lay solidarisch mit C. L&#246;chner</strong></p>
<p>Die ehrenamtliche Mitarbeiterin des linXXnet, eines von 16 Landes-, Bundes- und Europapolitikern der LINKEN finanzierten projektorientierten politischen B&#252;ros im Leipziger S&#252;den, Christin L&#246;chner, wird seit Wochenanfang per Telefon, Mail und brieflich von Nazis mit Mord-, Gewalt- und Vergewaltigungsdrohungen &#252;berzogen. Auf dem Anrufbeantworter des B&#252;ros wurde sogar von bekennenden Nazis mit einem „Besuch“ mit Kalaschnikows gedroht, deren Magazin im B&#252;ro leer geschossen werden solle. Die Polizei ermittelt.</p>
<p>Christin L&#246;chner hatte sich zuvor gegen die Bel&#228;stigung durch Nazi-Mails durch einen Richard Wilhelm von Neutitschein mit einer polemisch-ironischen Antwortmail zur Wehr gesetzt. Diese Antwort machte NPD-Fraktionschef Holger Apfel zum Gegenstand einer Pressemitteilung, in der er den Verbreiter der Nazi-Propaganda als „B&#252;rger“, der „in einem Rundschreiben an verschiedene Politiker B&#252;rgerrechtsverletzungen in der Bundesrepublik anprangert“, verharmloste. Tats&#228;chlich k&#228;mpft der Absender nach eigenem Bekunden f&#252;r das „Deutsche Reich“ und wettert gegen die „Beh&#246;rden und Anma&#223;ungen des illegalen, antideutschen und verbrecherischen Betrugsregimes der BRD“. Gleichzeitig stellte Apfel die Verfasserin der Antwortmail an den Pranger der rechten Szene.</p>
<p>Dazu erkl&#228;ren die Vorsitzenden der Fraktion der LINKEN im S&#228;chsischen Landtag und des Landesverbandes der LINKEN in Sachsen, André Hahn und Rico Gebhardt, die Vorsitzende des Bundestags-Sozialausschusses Katja Kipping, der Sprecher der Landesgruppe Sachsen der LINKEN im Deutschen Bundestag, Michael Leutert, und die Bundesgesch&#228;ftsf&#252;hrern der LINKEN, Caren Lay:</p>
<p>Wir erkl&#228;ren unsere umfassende Solidarit&#228;t mit unserer Genossin Christin L&#246;chner. Sowohl durch ihre jahrelange kontinuierliche antifaschistische Arbeit als auch durch ihre Antwort auf die Nazi-Propaganda-Mails eines gewissen Richard Wilhelm von Neutitschein ist sie zur Zielscheibe von Angriffen aus dem rechten Sumpf geworden. Die Mord- und Gewaltdrohungen von radikalen Rechten gegen&#252;ber Christin L&#246;chner und ihrem politischen Umfeld beweisen aufs Neue den menschenverachtenden Charakter dieses Denkens. NPD-Chef Apfel reiht sich nahtlos in diese Ideologie ein. Ein Volksverst&#228;ndnis, das von Richard Wilhelm von Neutitschein und von NPD-Funktion&#228;ren wie Holger Apfel auf die Spitze getrieben wird, erfordert aktiven Einspruch von uns allen. Der antifaschistische Kampf gegen die alten und neuen Nazis, gegen ihr Denken und Handeln, ist eine der wichtigsten Aufgaben f&#252;r alle Demokratinnen und Demokraten in diesem Land. Deshalb werden wir Christin L&#246;chner mit allen uns zur Verf&#252;gung stehenden Mitteln unterst&#252;tzen und gegen die perfiden Angriffe der Rechten verteidigen. Unsere Solidarit&#228;t gilt Christin und allen, die t&#228;glich mit Nazi-Gewalt und Bedrohungen zu k&#228;mpfen haben.am Donnerstag mit. Die Polizei  ermittle in dem Fall. Nach den Angaben der Fraktion hatte die  Mitarbeiterin auf eine Hetz-Botschaft eines Neonazis mit einer  ironischen Antwort reagiert. Der NPD-Bundesvorsitzende und Fraktionchef  im s&#228;chsischen Landtag, Holger Apfel, machte dies &#246;ffentlich und griff  die Frau in einer Mitteilung pers&#246;nlich an.</p></blockquote>
<p>Auf einer Menge dubioser rechter Webseiten, die wir hier nicht verlinken wollen,  wird das ebenso thematisiert.Es bleibt also leider immer aktuell &#8211; gerade mit Blick auf den 13. Februar in Dresden: Der antifaschistische Kampf gegen die alten und neuen Nazis, gegen ihr Denken und Handeln, ist eine der wichtigsten Aufgaben f&#252;r alle Demokratinnen und Demokraten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Beeindruckender Leuchtk&#246;rper f&#252;r Morloks Schreibtisch m&#246;ge f&#252;r Erleuchtung des Wirtschaftsministers sorgen</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 14:33:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
&#8220;Unter Abw&#228;gung aller Argumente, ob es sich wom&#246;glich um eine sinnvolle Investitionsentscheidung handeln k&#246;nnte, ist man beinahe geneigt zu res&#252;mieren: Da es diesem Wirtschaftsminister seit Amtsantritt zweifelsfrei an Strahlkraft fehlt, sein Tun oft im Dunkeln liegt und er dadurch immer wieder ins Stolpern ger&#228;t &#8211; Gastst&#228;ttengesetz, Laden&#246;ffnungszeiten, Finanzierung Ausbildungsverkehr, R&#252;ckholversuch mit Eierschecke &#8211;, bedarf es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/e/ea/Dresdner_eierschecke.JPG/300px-Dresdner_eierschecke.JPG" alt="" /></p>
<p>&#8220;Unter Abw&auml;gung aller Argumente, ob es sich wom&ouml;glich um eine sinnvolle Investitionsentscheidung handeln k&ouml;nnte, ist man beinahe geneigt zu res&uuml;mieren: Da es diesem Wirtschaftsminister seit Amtsantritt zweifelsfrei an Strahlkraft fehlt, sein Tun oft im Dunkeln liegt und er dadurch immer wieder ins Stolpern ger&auml;t &ndash; Gastst&auml;ttengesetz, Laden&ouml;ffnungszeiten, Finanzierung Ausbildungsverkehr, R&uuml;ckholversuch mit Eierschecke &ndash;, bedarf es der Erleuchtung. Und wenn ihn dabei noch der Lichtstrahl der Erkenntnis tr&auml;fe, um sein zerr&uuml;ttetes Verh&auml;ltnis zu den Sozialpartnern, sowohl auf Arbeitnehmer- wie Arbeitgeber-Seite, zu verbessern, w&auml;re dies im Interesse des Landes,&#8221; hofft der wirtschaftspolitische Sprecher der  Fraktion DIE LINKE im S&auml;chsischen Landtag, Karl-Friedrich Zais. Doch auf Steuerzahlerkosten eine 5.000 Euro teure Schreibtischlampe  f&uuml;r Wirtschaftsminister Sven Morlok (FDP) anzuschaffen, weckt Hoffnung auf Erleuchtung. &#8220;Wieweit diese Investition wirklich hilft, werden wir erst bei der Vorlage des Wirtschafts-Etats im n&auml;chsten Doppelhaushalts-Entwurf beurteilen k&ouml;nnen, wenn sich bspw. zeigt, ob Morlok tats&auml;chlich ausnahmsweise einmal die Weichen zugunsten von mehr Innovation insbesondere auch in der Arbeitsmarktpolitik gestellt hat und endlich eine nachhaltige sozial vertr&auml;gliche und umweltfreundliche Verkehrspolitik betreibt. Da die Amtsf&uuml;hrung Morloks von der s&auml;chsischen Wirtschaft anl&auml;sslich ihres Neujahrsempfangs als &bdquo;anf&auml;ngerhaft&ldquo; bewertet wurde und angesichts seiner Ideenlosigkeit potenzielle Gespr&auml;chspartner ohnehin nicht wissen, wor&uuml;ber sie sich eigentlich mit ihm unterhalten wollen, gibt es nun dank der 5.000-Euro-Investition ein erfreuliches Alternativthema: ein beeindruckender Leuchtk&ouml;rper aus s&auml;chsischer Produktion.&#8221;<br />
Wer sich allerdings bei der Ausstaffierung seines pers&ouml;nlichen Arbeitsplatzes so gro&szlig;z&uuml;gig zeigt, sollte Kleingeistigkeit gegen&uuml;ber anderen ablegen und den s&auml;chsischen Besch&auml;ftigten zumindest einen gesetzlichen Mindestlohn g&ouml;nnen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ausstellung &#252;ber Christa Wolf im S&#228;chsischen Landtag</title>
		<link>http://www.linkspartei-sachsen.de/blog/2012/01/17/ausstellung-ueber-christa-wolf-im-saechsischen-landtag/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 15:37:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Zum ersten Mal nach dem Tod von Christa Wolf findet eine Ausstellung &#252;ber das Wirken der Schriftstellerin und zur Rezeptionsgeschichte ihrer Werke statt: Der kulturpolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE im S&#228;chsischen Landtag, Dr. Volker K&#252;low, hat in Kooperation mit der Peter-Sodann-Bibliothek und weiteren Partnern Fotos, Textausz&#252;ge, Erstausgaben, fremdsprachige &#220;bersetzungen und andere Dokumente zusammengetragen, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/1/1c/Bundesarchiv_Bild_183-1989-1027-300%2C_Christa_Wolf.jpg/300px-Bundesarchiv_Bild_183-1989-1027-300%2C_Christa_Wolf.jpg" alt="" /></p>
<p>Zum ersten Mal nach dem Tod von Christa Wolf findet eine Ausstellung &uuml;ber das Wirken der Schriftstellerin und zur Rezeptionsgeschichte ihrer Werke statt: Der kulturpolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE im S&auml;chsischen Landtag, Dr. Volker K&uuml;low, hat in Kooperation mit der Peter-Sodann-Bibliothek und weiteren Partnern Fotos, Textausz&uuml;ge, Erstausgaben, fremdsprachige &Uuml;bersetzungen und andere Dokumente zusammengetragen, die in einer Multimedia-Pr&auml;sentation der &Ouml;ffentlichkeit zug&auml;nglich gemacht werden.</p>
<p>Die Gedenkveranstaltung f&uuml;r Christa Wolf unter dem Moto &#8220;Kein Ort. Nirgends&#8221; kn&uuml;pft an den gleichnamigen Titel des Buchs von Christa Wolf an, das 1979 im Aufbau-Verlauf erschienen ist. Sie beginnt am Dienstag, dem 24. Januar 2012, um 18 Uhr im S&auml;chsischen Landtag (Lobby 4. Etage), Bernhard-von-Lindenau-Platz 1, 01067 Dresden, mit der im Originalton vorliegenden Rede Christa Wolfs vom 4.11.1989 auf dem Alexanderplatz.</p>
<p>Nach der anschlie&szlig;enden Begr&uuml;&szlig;ung durch Fraktionsvorsitzenden Dr. Andr&eacute; Hahn widmet sich Peter Sodann der Literaturlandschaft Sachsens. Es folgt die Pr&auml;sentation der Ausstellung &#8220;In Memoriam Christa Wolf&#8221; (18.30 Uhr), das Referat &#8220;Nachdenken &uuml;ber Christa W. Ein Nekrolog&#8221; des namhaften Leipziger Literaturwissenschaftlers Prof. Dr. Klaus Schuhmann (19 Uhr), und die Lesung aus dem Werk von Christa Wolf (19.30 Uhr) mit der Dresdner Schauspielerin Bettina S&ouml;rgel. Der Abend wird ab 20.15 Uhr mit einem offenen Gedankenaustausch aller Besucher/innen und G&auml;ste abgerundet.</p>
<div class="zemanta-articles">Verwandte Artikel, zur Verf&uuml;gung gestellt von Zemanta:</p>
<ul class="zemanta-articles">
<li><a href="http://www.3quarksdaily.com/3quarksdaily/2011/12/christa-wolf-1929-2011.html">Christa Wolf, 1929-2011</a></li>
<li><a href="http://r.zemanta.com/?u=http%3A//www.telegraph.co.uk/news/obituaries/culture-obituaries/books-obituaries/8929252/Christa-Wolf.html&amp;a=64738326&amp;rid=201b7a26-4fe3-49ce-b2c8-06f101e7e7ea&amp;e=01d65bcec061262ad4faab01bbc77f3f">Christa Wolf</a></li>
</ul>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>S&#228;chsischer Landesvorstand ist weiterhin f&#252;r Mitgliederentscheid zum Parteivorsitz</title>
		<link>http://www.linkspartei-sachsen.de/blog/2012/01/12/saechsischer-landesvorstand-ist-weiterhin-fuer-mitgliederentscheid-zum-parteivorsitz/</link>
		<comments>http://www.linkspartei-sachsen.de/blog/2012/01/12/saechsischer-landesvorstand-ist-weiterhin-fuer-mitgliederentscheid-zum-parteivorsitz/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 13:20:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Landesvorstand der s&#228;chsischen LINKEN hat am 9. Januar in einem erneuten Beschluss seine Unterst&#252;tzung eines Mitgliederentscheides zur Wahl des Parteivorsitzenden der LINKEN best&#228;tigt. &#8220;Der Landesvorstand der LINKEN Sachsen unterst&#252;tzt einen Mitgliederentscheid zur Wahl der Parteivorsitzenden. Wir halten es f&#252;r richtig, wenn die Mitgliedschaft &#252;ber diese prinzipielle Ausrichtung der Partei mitentscheidet und dem w&#228;hlenden Bundesparteitag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Landesvorstand der s&#228;chsischen LINKEN hat am 9. Januar in einem erneuten Beschluss seine Unterst&#252;tzung eines Mitgliederentscheides zur Wahl des Parteivorsitzenden der LINKEN best&#228;tigt. &#8220;Der Landesvorstand der LINKEN Sachsen unterst&#252;tzt einen Mitgliederentscheid zur Wahl der Parteivorsitzenden. Wir halten es f&#252;r richtig, wenn die Mitgliedschaft &#252;ber diese prinzipielle Ausrichtung der Partei mitentscheidet und dem w&#228;hlenden Bundesparteitag ein klares und starkes Votum mit auf den Weg gibt,&#8221; erkl&#228;rt dazu der Vorsitzende der s&#228;chsischen LINKEN Rico Gebhardt. <a href="http://portal.dielinke-in-sachsen.de/presse.asp?dtlpresse=T&amp;lid=620&amp;iid=24&amp;mid=0&amp;uid=0&amp;jahr=2012&amp;apxmnuakt=1">Die komplette Pressemitteilung.</a></p>
<p>Dazu schreibt die S&#228;chsische Zeitung heute:</p>
<blockquote><p>&#8220;F&#252;r die Erm&#246;glichung dieses neuen, alten F&#252;hrungsszenarios werden heute die ersten Weichen gestellt. Der gesch&#228;ftsf&#252;hrende Parteivorstand wird &#252;ber einen Antrag aus Mecklenburg-Vorpommern befinden, die neue Parteispitze per Mitgliederentscheid vorzubestimmen. Auch der s&#228;chsische Landesverband ist f&#252;r dieses Verfahren.</p>
<p>„Wir halten es f&#252;r richtig, wenn die Mitgliedschaft &#252;ber diese prinzipielle Ausrichtung der Partei mitentscheidet und dem w&#228;hlenden Bundesparteitag ein klares und starkes Votum mit auf den Weg gibt“, sagte gestern Landeschef Rico Gebhardt dazu. Gebhardt sieht den Mitgliederentscheid als „das h&#246;chste demokratische Mittel, welches der Partei zur Verf&#252;gung steht.“ Trotzdem wird, wie es aussieht, darauf absichtsvoll verzichtet. Urspr&#252;nglich hatte Parteichef Klaus Ernst das Verfahren vorgeschlagen. Gysi fand die Idee super und viele andere auch.</p>
<p>Als allerdings Ende November der fr&#252;here Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Dietmar Bartsch seine Kandidatur bekannt gab, schlug die Stimmung um. Vermutlich weil der Ostdeutsche Bartsch bei einer Befragung der mehrheitlich ostdeutschen Linke-Mitglieder gute Chancen h&#228;tte, als Parteichef gew&#228;hlt zu werden.&#8221;</p></blockquote>
<p>Mehr unter <a href="http://www.sz-online.de/Nachrichten/Politik/Wer_uebernimmt_die_Fuehrung_der_Linken/articleid-2960964 ">http://www.sz-online.de/Nachrichten/Politik/Wer_uebernimmt_die_Fuehrung_der_Linken/articleid-2960964 </a>- mittlerweile nur noch mit Anmeldung lesbar.</p>
<p>Hier das <a href="http://www.die-linke.de/nc/dielinke/nachrichten/detail/artikel/gutachten/">Gutachten </a>zur  Frage der rechtlichen M&#246;glichkeiten eines Mitgliederentscheides &#252;ber  die Besetzung der Position der Parteivorsitzenden in der Partei DIE  LINKE von Prof. Dr. Martin Morlok, das einen  Mitgliederentscheides weder mit dem Parteiengesetz noch mit der Satzung der Linken vereinbar ansieht.</p>
<p>In der <a href="http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/DEUTSCHLAND/Linke-streitet-ueber-Basis-Votum-zur-neuen-Parteispitze-artikel7873599.php">Freien Presse</a> hei&#223;t es: &#8221; Ungeachtet solcher Gutachten h&#228;lt die s&#228;chsische Linke an ihrer  Forderung nach einem Mitgliederentscheid fest. Es sei richtig, wenn die  Mitglieder &#8220;&#252;ber diese prinzipielle Ausrichtung der Partei&#8221;  mitentscheiden zu lassen, sagte Parteichef Rico Gebhardt in Dresden. Die  parteiinterne Abstimmung k&#246;nne dem f&#252;r die Wahl der Parteivorsitzenden  zust&#228;ndigen Bundesparteitag &#8220;ein klares und starkes Votum mit auf den  Weg&#8221; geben.</p>
<p>Heute kommt der Gesch&#228;ftsf&#252;hrende Parteivorstand  zu einer Sondersitzung in Berlin zusammen, um zu entscheiden, ob  es vor der Wahl eine Mitgliederbefragung geben soll. Neben Sachsen haben sich auch die Landesvorst&#228;nde Mecklenburg-Vorpommerns und  Schleswig-Holsteins daf&#252;r ausgesprochen.</p>
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		<title>Gysi: „Ich kann der SPD diese Ausrede nicht abnehmen.“</title>
		<link>http://www.linkspartei-sachsen.de/blog/2011/12/22/gysi-ich-kann-der-spd-diese-ausrede-nicht-abnehmen/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 11:51:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wahlen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Eine R&#252;ckkehr von Lafontaine ist nur Scheinargument gegen eine rot-gr&#252;n-rote Koalition in 2013, meint Gregor Gysi im Interview mit theeuropean.de.
 
Im Interview mit The European zieht der Fraktionsvorsitzende der Linkspartei Gregor Gysi sein Fazit aus 2011, spricht &#252;ber die Chancen f&#252;r eine rot-gr&#252;n-rote Koalition bei der Bundestagswahl 2013 und erkl&#228;rt, warum ein R&#252;ckkehr von Lafontaine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="float: left;" src="http://cache.daylife.com/imageserve/05iM3Pj9Hwe8B/150x105.jpg" alt="" /></p>
<p><strong>Eine R&uuml;ckkehr von Lafontaine ist nur Scheinargument gegen eine rot-gr&uuml;n-rote Koalition in 2013, meint Gregor Gysi im Interview mit theeuropean.de.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Im Interview mit The European zieht der Fraktionsvorsitzende der Linkspartei Gregor Gysi sein Fazit aus 2011, spricht &uuml;ber die Chancen f&uuml;r eine rot-gr&uuml;n-rote Koalition bei der Bundestagswahl 2013 und erkl&auml;rt, warum ein R&uuml;ckkehr von Lafontaine daf&uuml;r kein Hindernis w&auml;re.<br />
</strong><br />
Nur vorgeschoben sei der stetige Verweis der Sozialdemokraten auf Lafontaine sagt Gysi: &bdquo;Ich glaube nicht, dass es ohne Oskar Lafontaine leichter w&auml;re. Wenn man eine Sache will, dann macht man sie. Und wenn nicht, findet man immer Ausreden. Was war denn schlimm an unserer Partei in Mecklenburg-Vorpommern oder in Sachsen-Anhalt? Da gab es nirgendwo einen Oskar Lafontaine und die SPD ist trotzdem zur CDU gegangen. Ich kann der SPD diese Ausrede nicht abnehmen.&ldquo;</p>
<p>F&uuml;r eine m&ouml;gliche Koalition nach der Bundestagswahl 2013 mit der SPD und den Gr&uuml;nen sieht er vor allem die Sozialdemokraten unter Zugzwang: &bdquo;Die SPD wird nicht mit den Gr&uuml;nen die Mehrheit im Parlament 2013 stellen. Und falls es f&uuml;r rot-rot-gr&uuml;n reichen sollte, werden wir rechtzeitig unsere Bedingungen nennen. Eines sage ich der SPD: es funktioniert nicht, wenn man bis zum Wahltag nicht miteinander redet und dann glaubt, etwas aus dem &Auml;rmel sch&uuml;tteln zu k&ouml;nnen.&ldquo; Auch in der Vergangenheit sei es die SPD, die m&ouml;gliche Koalitionen verhindert habe: &bdquo;Es lag an der SPD, die es nicht wollte und sie wird Schwierigkeiten bekommen, wenn ihr die Union n&auml;her steht als die Linke.&ldquo;</p>
<p>&bdquo;2011 war kein gutes Jahr f&uuml;r die Linke.&ldquo;, zieht Gysi Bilanz. Auf die Frage nach den Herausforderungen der Zukunft sagt er: &bdquo;Wir m&uuml;ssen die F&uuml;hrungsfrage kl&auml;ren. Das wird bis sp&auml;testens Mitte n&auml;chsten Jahres passiert sein. Wir m&uuml;ssen wieder politischer werden und die Selbstbesch&auml;ftigung &uuml;berwinden. Wir d&uuml;rfen auch keine anderen kopieren.&ldquo;</p>
<p>Das ganze Interview lesen Sie hier: <a href="http://www.theeuropean.de/gregor-gysi/9327-zukunft-der-parteienpolitik">theeuropean.de/gregor-gysi/9327-zukunft-der-parteienpolitik</a></p>
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		<title>Frauen unterst&#252;tzen Dietmar Bartsch</title>
		<link>http://www.linkspartei-sachsen.de/blog/2011/12/06/frauen-unterstuetzen-dietmar-bartsch/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 13:49:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bund]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.linkspartei-sachsen.de/blog/2011/12/06/frauen-unterstuetzen-dietmar-bartsch/</guid>
		<description><![CDATA[Unter den Erstunterzeichnerinnen finden sich mit Simone Luedtke, Dr. Cornelia Ernst und Cornelia Falken auch drei s&#228;chsische Frauen. Wir dokumentieren das Schreiben, das am 5. Dezember im Neuen Dutschland erw&#228;hnt wurde.
Dokumentiert:
Wir Frauen unterst&#252;tzen Dietmar Bartsch
Er h&#246;rt zu. Das ist das Mindeste.
Er kann im Dialog &#252;berzeugen. Das ist das Wichtigste.
Wir unterst&#252;tzen Dietmar Bartsch bei seiner Kandidatur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter den Erstunterzeichnerinnen finden sich mit Simone Luedtke, Dr. Cornelia Ernst und Cornelia Falken auch drei s&auml;chsische Frauen. Wir dokumentieren das Schreiben, das am 5. Dezember im Neuen Dutschland erw&auml;hnt wurde.</p>
<p>Dokumentiert:</p>
<p>Wir Frauen unterst&uuml;tzen Dietmar Bartsch</p>
<p>Er h&ouml;rt zu. Das ist das Mindeste.<br />
Er kann im Dialog &uuml;berzeugen. Das ist das Wichtigste.<br />
Wir unterst&uuml;tzen Dietmar Bartsch bei seiner Kandidatur als Parteivorsitzender. Dass er dabei den Weg &uuml;ber einen Mitgliederentscheid gehen will, finden wir gut. Eine so wichtige Frage darf nicht in Hinterzimmern entschieden werden.<br />
Warum Dietmar Bartsch? Die Medien erz&auml;hlen ihre Geschichten, wir haben unsere Erfahrungen.<br />
Er hat Positionen f&uuml;r linke Politik, die heute ver&auml;ndert, die Geschichte kennt und wei&szlig;, dass sie offen ist. Er hat Visionen und Vorstellungen von den Schritten hin zu einer friedlichen, gerechten Gesellschaft &ndash; von der Umgestaltung kommunaler Unternehmen bis zur Transparenz &ouml;ffentlicher Haushalte &ndash; und die vertritt er auch.<br />
Er kennt die LINKE und hat ihre Gr&uuml;ndung unterst&uuml;tzt. Er hat H&ouml;hen und Tiefen einer schrumpfenden und wachsenden Partei erlebt. Er wei&szlig;, wozu eine Linke im Land gebraucht wird. Die Rutschbahnen in die Armut sind schneller geworden. Ausgrenzung macht mutlos. Dietmar Bartsch m&ouml;chte eine Politik, die wieder Vertrauen in gemeinsame Perspektiven herstellt, die die Ideen der B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger aufgreift, die diskussionsfreudig und ergebnisorientiert ist. Er ist ein selbstbewusster Linker, der mal irrt und&nbsp; wenn es drauf ankommt, Erfolge organisieren kann.<br />
Wenn DIE LINKE mehr Menschen f&uuml;r Politik begeistern will, dann ist es entscheidend, Dialoge zu organisieren. Dietmar kann das, weil er Debatten als Grundlage eines gemeinsamen Handelns sch&auml;tzt. Innerparteiliche Siege sind nicht sein Ding. Er hat das Zeug zu einem integrierenden Vorsitzenden, der f&uuml;r alle Genossinnen und Genossen da ist. Er kann die kulturellen Besonderheiten einer traditionsreichen Linken auch denen interessant vermitteln, die uns skeptisch gegen&uuml;ber stehen. Er ist ein humorvoller und aufgeschlossener Mensch, der Sinn f&uuml;r neue Vorschl&auml;ge hat. Dietmar beh&auml;lt die Nerven und selbst seine Fr&ouml;hlichkeit, wenn Klippen und handfeste Konflikte aufbranden. Er hat als erster Schatzmeister der PDS in den fr&uuml;hen neunziger Jahren schwierige Situationen gemanagt und um das &Uuml;berleben der Partei gek&auml;mpft. Er hat als Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer des Neuen Deutschland einen guten Job gemacht. Er war als Bundesgesch&auml;ftsf&uuml;hrer in der Fusionsphase der LINKEN unersetzbar.<br />
Er ist krisenerprobt und neuen Politikformen gegen&uuml;ber aufgeschlossen, wenn der Parteiaufbau schwierig wird, wenn Generationen aufeinandersto&szlig;en, wenn Rentnerinnen und Internetfreaks in gemeinsame Wahlk&auml;mpfe starten. Dietmar Bartsch ist ein Teamspieler. Deshalb unterst&uuml;tzen wir ihn, Parteivorsitzender zu werden.&nbsp; </p>
<p>Erstunterzeichnerinnen:</p>
<p>Angelika Gramkow, Oberb&uuml;rgermeisterin der Stadt Schwerin<br />
Simone Luedtke, Oberb&uuml;rgermeisterin der Stadt Borna<br />
Helga Nowak, stellv. Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Rat der Landeshauptstadt Hannover<br />
Barbara Syrbe, Landr&auml;tin des Landkreises Vorpommern-Greifswald<br />
Eva Bernardi, Kreisverband DIE LINKE Dachau, Sprecherin der LAG Arbeit &amp; Soziales &#8211; Hartz IV muss weg!<br />
Dr. Birgit Klaubert, MdL Th&uuml;ringen, Vizepr&auml;sidentin des Th&uuml;ringer Landtages<br />
Andrea Roth, stellv. Fraktionsvorsitzende der LINKEN im S&auml;chsischen Landtag, Mitglied des Pr&auml;sidiums des Landtages<br />
Kerstin Kaiser, Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Landtag Brandenburg<br />
Birke Bull, stellv. Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Landtag Sachsen-Anhalt<br />
Cornelia Falken, MdL Sachsen, stellv. Landesvorsitzende DIE LINKE Sachsen<br />
Regine L&uuml;ck, MdL&nbsp; MV, 2. Vizepr&auml;sidentin des Landtages Mecklenburg-Vorpommern<br />
Lore Bl&ouml;ssner, Schatzmeisterin im&nbsp; Kreisverband DIE LINKE Augsburg<br />
Dr. Cornelia Ernst, Mitglied des Europ&auml;ischen Parlaments<br />
Ina Leukefeld, MdL Th&uuml;ringen, arbeitsmarktpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE<br />
Gunda Pollo-Jabbi, Mitglied der Fraktion der LINKEN im Rat der Landeshauptstadt Hannover<br />
Eva von Angern, MdL Sachsen-Anhalt, rechtspol. Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, Vorsitzende des Landesfrauenrates Sachsen-Anhalt e.V.</p>
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		<title>Ein Motto f&#252;r den Februar</title>
		<link>http://www.linkspartei-sachsen.de/blog/2011/12/02/ein-motto-fuer-den-februar/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 11:30:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die AG 13. Februar hat einen Wettbewerb zur Suche eines passenden  Mottos f&#252;r den Widerstand gegen den Naziaufmarsch am 18. Februar  ausgerufen. Sie bittet die B&#252;rgerinnen und B&#252;rger um Mithilfe beim  &#8220;Setzen eines starken Zeichens, das weit &#252;ber die Stadt hinausstrahlt&#8221;.
Eine  Jury aus AG-Mitgliedern soll die beste Idee ausw&#228;hlen. Vorschl&#228;ge  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die AG 13. Februar hat einen Wettbewerb zur Suche eines passenden  Mottos f&#252;r den Widerstand gegen den Naziaufmarsch am 18. Februar  ausgerufen. Sie bittet die B&#252;rgerinnen und B&#252;rger um Mithilfe beim  &#8220;Setzen eines starken Zeichens, das weit &#252;ber die Stadt hinausstrahlt&#8221;.</p>
<p>Eine  Jury aus AG-Mitgliedern soll die beste Idee ausw&#228;hlen. Vorschl&#228;ge  k&#246;nnen bis 11. Dezember an die Adresse Stadt Dresden, Stichwort  „Motto2012&#8243;, Postfach 12 00 20, 01001 Dresden eingesandt werden. Auch  eine Einreichung per Mail an Motto2012@dresden.de ist m&#246;glich.</p>
<p>Bitte  beteiligt Euch an der Mottosuche und sendet Vorschl&#228;ge ein, die auch  der vom Stadtparteitag beschlossenen Erkl&#228;rung Rechnung tragen und klar  machen, dass wir uns am 18. Februar als Dresdner_innen unserer  historischen Verantwortung stellen: Als Einwohner einer im Krieg  zerst&#246;rten Stadt, die gleichzeitig ein Zentrum des deutschen Faschismus  war.</p>
<p>Positionen zum 13. Februar:</p>
<p>http://portal.dielinke-in-sachsen.de/dokumente/Positionen_zum_13._Februar.pdf</p>
<p>Aufruf der Landeshauptstadt:</p>
<p>http://www.13februar.dresden.de.</p>
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		<title>Der Staatstrojaner in dreieinhalb Minuten</title>
		<link>http://www.linkspartei-sachsen.de/blog/2011/11/25/der-staatstrojaner-in-dreieinhalb-minuten/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 13:25:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der Chaos Computer Club will herausgefunden haben, dass Ermittler in Deutschland eine Software zur &#220;berwachung von Kommunikationsverbindungen eingesetzt haben, die einen verbotenen Lauschangriff erm&#246;glicht. Die Trojaner k&#246;nnten nicht nur h&#246;chst intime Daten aussp&#228;hen, sondern w&#252;rden auch eine Fernsteuerungsfunktion zum Nachladen und Ausf&#252;hren beliebiger weiterer Schadsoftware bieten. Das Bundesinnenministerium dementiert den Einsatz von Spionagesoftware durch das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/eRFhpmiUwU4" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Der Chaos Computer Club will herausgefunden haben, dass Ermittler in Deutschland eine Software zur &Uuml;berwachung von Kommunikationsverbindungen eingesetzt haben, die einen verbotenen Lauschangriff erm&ouml;glicht. Die Trojaner k&ouml;nnten nicht nur h&ouml;chst intime Daten aussp&auml;hen, sondern w&uuml;rden auch eine Fernsteuerungsfunktion zum Nachladen und Ausf&uuml;hren beliebiger weiterer Schadsoftware bieten. Das Bundesinnenministerium dementiert den Einsatz von Spionagesoftware durch das Bundeskriminalamt (BKA). Alexander Svensson hat in seinem &#8220;Wortfeld&#8221;-Blog probiert, den &#8220;netzpolitischen Scoop des Jahres&#8221; zu visualisieren. via <a href="http://kress.de/spotschau/spot/6887-der-staatstrojaner-in-dreieinhalb-minuten-alexander-svensson/spots/5.html" target="_blank">kress.de</a></p>
]]></content:encoded>
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