Das Erste “Antifaschistische Stadtforum” trägt dem aktuell wieder verstärkt auf die politische Agenda gerückten Thema Rechtsextremimus Rechung.
Sich aktivierende Nazistrukturen, die Bedrohung von Menschen, Demonstrationen und volksverhetzende Schriftzüge im Stadtbild sind traurige Alltagsrealität.
Auch durch den offiziellen politischen Diskurs ziehen sich rechtspopulistische, rassistische Phrasen und meinungsführende Wissenschaftler sehen die Bedrohung für die demokratische Gesellschaft eher links als rechts.
Die AG Antifaschistische Politik bei der Partei DIE LINKE. Leipzig will mit dem Stadtforum Raum für die Debatte um Ursachen für rechte Denk- und Handlungsweisen und Gegenstrategien bieten. Referenten aus verschiedenen
gesellschaftlichen Spektren werden ihre Ansätze und praktische Arbeit vorstellen:
- “Nazistrukturen in Leipzig”
- “Zivilgesellschaftliche Strategien gegen rechts” (Netzwerk für
Demokratie und Courage)
- “Erinnerungskultur/ Umgang mit der deutschen Geschichte” (Bund der
Antifaschisten Leipzig)
- “Extremismus der Mitte”/ Kritik der Extremismustheorie (Forum
Kritische Rechtsextremismusforschung)
Freitag, 8.2.2008, Beginn: 18 Uhr
Leipzig, Frauenkulturzentrum, Windscheidstraße 51 (nahe Connewitzer Kreuz)
PS: Nazis werden bei dieser Veranstaltung nicht geduldet!
Der sogenannte “Wirtschaftsweise” Bert Rürup plädiert in der Zeit von neoliberaler Seite für einen Mindestlohn von 4,50 Euro pro Stunde.
Nachvollziehbare Argumente hat die LINKE auch, Rürup argumentiert in dem Artikel, warum wir einen allgemeinen gesetzlichen Mindestlohn brauchen – und er viel besser ist als die Pläne der Großen Koalition.
zwei Ziele genannt, die mit einem Mindestlohn erreicht werden sollen: Erstens soll jeder Vollzeitbeschäftigte ein Arbeitseinkommen beziehen, das dem soziokulturellen Existenzminimum entspricht. Es soll möglich sein, von der eigenen Arbeit ohne weitere staatliche Unterstützung zu leben. Zweitens sollen Belastungen der öffentlichen Haushalte begrenzt werden, die entstehen, weil häufig sehr niedrige Marktlöhne vom Staat mit dem Arbeitslosengeld II aufgestockt werden müssen. Wenn die Regierung tatsächlich diese Ziele verwirklichen will – wenn es also nicht um industriepolitische Absichten etwa zugunsten des dominanten etablierten Postunternehmens geht –, dann muss über einen flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn nachgedacht werden.
Und es geht Frau Merkel doch nicht etwa um die Post oder gar um den beabsichtigten Einstieg der Axel-Springer-Gruppe in den Postvertrieb. Nehmen wir zumindestens an.
Sehr schöne Seite. Über die Inhalte verschaffen wir uns einen Überblick, und der erste Eindruck ist sehr gut, Respekt! network for left policy in central and east europe Ist der LVZ eine Meldzung wert: Leipziger feiern neue Osteuropa-Website.
Hier der Link und der komplette Artikel.
Weiterlesen “lavka.info ist online”
Ganz so früh war es dann doch nicht, sondern erst Mittags als wir nach Schleife fuhren. Vor und im sorbischen Kulturzentrum waren wir mit Sylvia Yvonne Kaufmann ,Juliane Nagel und Wolfgang Kottisek. Dazu kamen dann auch noch eine Fernsehteam welches unsere Aktionen und Veranstaltungen abends in den Tagesthemen der breiten Bevölkerung zeigte. Den in schleife selber wurden wir bestimmt von vielen gesehen aber das material wurde nicht wirklich weniger. Dafür war die Veranstaltung gut besucht. Und während Juliane noch in Schleife diskutiert bin ich schon auf dem weg nach Weißwasser zum nächsten Stand mit den Genossen an der Bibliothek. (übrigens die geilste BiBo die ich bisher gesehen habe)
Dort gab es dann abends noch ein Forum mit Sylvia-Yvonne, Juliane, Wolfgang und Heidi Knoop die das ganze auch organisiert hatte.
Jule: Jedenfalls in Leipzig tun wir noch was. Beim von Stadtjugendring veranstalteten Forum “Wie stopft man einen Haushalt” finden sich ca. 50 junge Menschen wieder, die 8 KandidatInnen zur Kommunalwahl lauschen (Neues Forum, PDS, FDP, DSU, Grüne, SPD, Volkssolidarität, CDU).
Weiterlesen “GrenzFALL in Leipzig”