Mai
28

Am 2. Juni findet in Rostock eine Großdemonstration, organisiert von verschiedenen linken Kräften, darunter der LKinkspartei.PDS/WASG, statt.
Es wird zwei Demonstrationszüge geben, die sich erst am Schluss zur Abschlusskundgebung treffen. Wir werden uns als LINKE an beiden Demozügen beteiligen und gemeinsam mit der Europäischen Linkspartei zwei starke Blöcke bilden. Um auch deutlich sichtbar als LINKE wahrgenommen zu werden, bitte der Parteivorstand darum, Fahnen mitzubringen.Der erste Demozug trifft sich am Schutower Kreuz / Hamburger Straße. Hierher werden alle Bus-Anreisenden geleitet. Hier wird sich ein Demonstrations-Block der LINKEN sammeln. Federführend sind hier die Landesverbände NRW + Sachsen. Kontakt vor Ort: Christine Buchholz
(0178/3150968).
Der zweite Sammlungspunkt für Individual- und Bahnanreisende liegt am Hinterausgang des Hauptbahnhofes / Platz der Freundschaft. Auch hier wird es einen Demo-Block der LINKEN geben. Federführend ist hier, der gastgebende Landesverband Mecklenburg-Vorpommern. Kontakt vor Ort: Steffen Bockhahn (0177/3272520).
An beiden Orten soll ab 11.00 Uhr das Vorprogramm mit Musik, Reden und Infos beginnen. Die anschließenden Demonstrationsrouten sind von beiden Plätzen ungefähr 4 Kilometer lang. Die Abschlusskundgebung ist am
Stadthafen geplant, wo eine sehr große Fläche vorhanden ist.
Folgender *Zeitplan* ist für die Demonstration vorgesehen: Weiterlesen “Großdemo in Rostock”

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Mai
22

Die Linkspartei.PDS Sachsen versendet einen Newsletter zum Gipfel. Themen des aktuellen Newsletter sind
1) Repression gegen G8-Proteste, Fortschreibung
2) Details zur Demo am 2.6. in Rostock
3) Sachsen: Busse und veranstaltungen
4) DIE LINKE – Vor Ort in Bad Doberan

Hier bestellen und zum nachlesen Weiterlesen “Gipfelnewsletter”

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Nov
07

So, das ist ja auf jeden Fall diskussionswürdig. Warum räumt die Berliner Bezirksbürgermeisterin der Linkspartei.PDS ausgerechnet das Bethanien?

Die DIE LINKE.PDS Berlin veröffentlicht in ihrem newsletter 233/2005 vom 4. November 2005 zur “Erklärung zur Zukunft des »Bethanien«” Darin teilt der Bezirksvorstand der Linkspartei.PDS Friedrichshain-Kreuzberg mit, nachdem sich im Frühjahr 2005 der Konflikt zwischen dem alteingesessenen Kreuzberger Hausprojekt »Yorckstr. 59« und dem neuen Eigentümer zuspitzte, und keine Lösung erreicht werden konnte, wurden den Bewohnern “drei konkrete Angebote für ein Ersatzobjekt” und “eine Übergangslösung für die Zeit angeboten, die zur Prüfung
der Angebote und zur Herrichtung eines der Objekte erforderlich gewesen wäre. Alle diese Vorschläge wurden von den Bewohner/innen der Yorckstraße
abgelehnt. Schließlich machte der Eigentümer von seinem rechtskräftigen Räumungstitel Gebrauch. Es kam zur Räumung der Yorckstraße 59. Dem folgte die Besetzung
des »Bethanien«.”

Weiter heißt es “Zu diesem Zeitpunkt gab es bereits eine ausführliche Diskussion über die künftige Nutzung des »Bethanien« und einen entsprechenden Beschluss der BVV
dazu. Mit ihm wird eine langfristige, für den Bezirk und die Stadt tragfähige Gesamtlösung für die Zukunft eines so wichtigen und traditionsreichen Standorts wie das »Bethanien« angestrebt. …
Die BVV hatte sich deshalb einstimmig dafür ausgesprochen, das Gebäudes aus dem bezirklichen Eigentum zu entlassen, somit den Bezirk von diesen Kosten zu entlasten und zugleich eine kulturelle Nutzung für das »Bethanien« zu sichern. In diesem Sinne verhandelt das Bezirksamt derzeit mit einem privaten Investor.”

Nach Auffassung der BVV “stand und steht eine Wohnnutzung im »Bethanien« einer dauerhaft tragfähigen Lösung für das Projekt »Bethanien« im Wege. Sie würde die Investitionskosten erhöhen und die Spielräume für einen wirtschaftlichen Betrieb auch in gemeinnütziger Form einschränken.” Aha. Die Erklärung spricht von einer “rechtswidrigen Besetzung eines Teils von »Bethanien«” Tja, und heute ist der Stand, dass “nachdem die Verhandlungen über eine befristete Duldung im »Bethanien« gescheitert waren, hatte das Bezirksamt die Besetzer aufgefordert, ihre rechtswidrige Besetzung bis Ende Oktober zu beenden. Diese Frist ist abgelaufen. Und in der Konsequenz seines bisherigen Handelns hat das Bezirksamt nunmehr erklärt, dass es diesen Zustand nicht länger duldet. Wir meinen: Allein die Tatsache, dass in einem Bürgerbegehren eine Wohnnutzung für das »Bethanien« gefordert wird, kann das Bezirksamt nicht dazu veranlassen, diesen rechtswidrigen Zustand aufrecht zu erhalten. Für eine Legalisierung der Besetzung gibt es derzeit in der BVV keine Mehrheiten.”

Diese Entwicklung weckt natürlich zuhauf Widerspruch. Briefe kursieren: “PDS will den Bruch mit linksalternativen Strukturen in Kreuzberg und das Bethanien räumen. ICH WILL MEINE STIMME ZURÜCK!!!]” B. Könnecke schreibt stellvertretend, “ch habe in all den Jahren der PDS meine Stimme gegeben, weil ich eine klare Positionierung gegen Neoliberalisierung und Privatisierung gesellschaftlichen Eigentums auch in den Parlamenten und Verwaltungen vertreten haben wollte. Nach den Entwicklungen um die Yorck59 und insbesondere seit der überfälligen Besetzung des Bethaniens muss ich sagen, dass die PDS-VertreterInnen auf bezirklicher Ebene wie auch auf Landesebene das in sie gesetzte Vertrauen ohne Not verspielen. Aber noch könnt Ihr / können Sie zurück! Ich fordere deshalb:

KEINE RÄUMUNG DES BETHANIENS BZW. DES HAUSPROJEKTS NEWYORCK59!!!
KONKRETE NUTZUNGSVERHANDLUNGEN ZWISCHEN BEZIRKSAMT UND NEWYORCK59 JETZT!!!
KEINE PRIVATISIERUNG DES BETHANIENS!!!

Das Bethanien ist international als Künstlerhaus bekannt. mehr

Location
The Künstlerhaus Bethanien, a former 19th-century hospital converted into artists’ residences, receives each year in its 25 studios artists from around the world, usually for 12-month stays. Since the institution’s foundation in 1974, over 400 artists from 30 countries have worked in its studios.


inside one of the studios
Photo: André Duchesne

The Künstlerhaus Bethanien is internationally renowned for its vitality and the quality of the events it organizes. It is located in the multicultural Kreuzberg district of Berlin. The roughly 75-m2 studio is furnished simply and has a kitchenette; a toilet and shower-room are located on the same floor. The apartment does not have any specialized equipment. Moreover, the Bethanien makes available to artists several work spaces, including metal, wood, synthetic materials and video workshops. All of the studios have a free Internet connection. Artists may also use computers in a specially outfitted room.

inside one of the studios
Photo: André Duchesne
Weiterlesen “Der Mariannenplatz war blau…”

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