Nicht gerüttelt wird an den geplanten 250 Millionen für Straßenbauprojekte in Sachsen. Aber das Sozialmiunisterium kürzt 25 Millionen, vorrangig im Jugend- und Sozialberreich. Und manche würde mit den 35000 Euro von Stanislaw “Kanana nich” Tillich auch einiges anfangen können. Zum Beispiel eine (halbe) Sozialarbeiterstelle bezahlen.
(Quelle LVZ 10.3.2010)
Diese Meldung, die uns heute als Einladung aus der Pressestelle Dresdens erreichte, zählt zu den Besten und wird sicherlich ein Klassiker.
OB Orosz übergibt MP Tillich persönliche Sitzgelegenheit im Staudengarten
Fototermin
Sehr geehrte Damen und Herren,Oberbürgermeisterin Helma Orosz schenkte Ministerpräsident Stanislaw Tillich zu seinem 50. Geburtstag einen Gutschein für eine Sitzbank. Diese findet nun ihren Platz im Staudengarten am Königsufer, der zurzeit nach historischem Vorbild gestaltet wird. Oberbürgermeisterin Helma Orosz übergibt zum
Fototermin,
am Montag, 30. November, 13:30 Uhr,
im Staudengarten am Königsufer,die Bank, die Ministerpräsident Stanislaw Tillich gewidmet ist. Von da aus hat er immer einen guten Blick auf Dresden und die Staatskanzlei.
Sie sind herzlich eingeladen, dabei zu sein.
Kai Schulz
Pressesprecher
Ganz ehrlich, dass die Oberbürgermeisterin Helma Orosz ihren “Landesvater” und Parteivorsitzenden außerordentlich schätzt, sei ja nachvollziehbar. Aber sowas? Ich gehe aber fest davon aus, dass der Moment, in dem sich der landesväterliche Hintere zum allerersten Mal auf dem Sitzmöbel niederlässt, nicht nur das ungeteilte Interesse zahlreicher regionaler und internationaler Fotojournalisten wecken wird. Ich freue mich schon auf Bildberichte aus Berlin. Vielleicht werden keine Journalisten aus China anreisen, denn dort sollen solche devoten Geschenke an die Oberen noch normal sein.
Sollte jemand am Montag vor Ort sein, und uns ein Bild zur Verfügung stellen, wäre das sehr schön. Vielleicht kommt es ja zu spontanen Krönungszeremonien…
Einstweilen erstmal ein schöner Blick auf Dresden-Gorbitz. 
Foto KrätzschePhotography (happy with you!) @ flickr.com CC-Lizenz
Sächsische Zeitung und Heise berichten von Endzeitstimmung im Dresdner Qimonda-Werk. Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) hatte nach seinem Treffen mit seinem russischen Kollegen Wladimir Putin mitgeteilt, innerhalb von zwei Wochen werde es konkrete Verhandlungen geben. Das war im April. Seitdem wurde von ihnen nichts mehr gehört. Gut e Arbeit! Aus China gibt es ebenfalls kein Angebot zu einer Beteiligung an Qimonda.
Jaffé hat den Interessenten nun geschrieben, sie sollten ihre Position erklären. Der Insolvenzverwalter hatte deutlich gemacht, bis Ende Mai müsse ein Investor gefunden sein. Ein Teilnehmer an der Versammlung sagte: „Es geht dem Ende zu.“ Ein anderer sagte: „Die Messen sind gesungen.“









