
Als Alexis de Tocqueville 1830 die USA bereiste, nannte er die neue Nation “außergewöhnlich” und meinte damit, “unterschiedlich”. Einige dieser Differenzen werden im Magazin The American, A Magazine of Ideas, hübsch grafdisch aufbereitet, dargestellt.
“Americans are more religious, more satisfied with their personal lives and their jobs, more wary of government, and more comfortable with the use of military force than are Europeans.
Liebe Menschen,
die Junge Linke.PDS Sachsen hat am 20.06.2006 die Kampagne “NEIN zum Deutschlandhype” gestartet. Alle wichtigen Infos, Materialien etc. dazu findet Ihr hier:
1. Junge Linke.PDS Sachsen Aktion: “Nein zum Deutschlandhype!”
2. Infobroschüre mit Argumentationen (Anhang)
3. Für WM-Begeisterung ohne schwarz-rot-goldenen Plunder!
4. Nationalismus zur Fußball WM – Kein Grund zum Jubeln!
5. Presse der Junge Linke.PDS Wittenberg
6. Porsch: Bonk spricht nicht für Fraktion
Alle Infos und die Möglichkeit Materialien zu bestellen gibt es unter
www.nein-zum-deutschlandhype.de
Los gehts.
Junge Linke.PDS Sachsen
Lars Kleba
Großenhainer Straße 101
01127 Dresden
Telefon: 0351 – 85 32 7 39
Mobil: 0177 – 7 42 18 03
Fax: 0351 – 85 32 7 20
www.junge-linke-sachsen.de
www.mindestlohn.de
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1. Junge Linke.PDS Sachsen Aktion: “Nein zum Deutschlandhype!”
Die Junge Linke.PDS Sachsen will die Deutschlandfahnen von der Straße bekommen und tauscht die Flaggen gegen T-Shirt´s ein. Die Junge Linke.PDS Sachsen und Julia Bonk, MdL erklären dazu:
Der Gesellschaft geht der Kitt aus. Mit gezielten sogenannten Reformen werden die Unterschiede zwischen gesellschaftlichen Gruppen immer weiter verschärft, nun soll ein neues Bindemittel her: die Nation. Wenn sie auch sonst keine reale Gemeinschaft, keine Solidarität oder gemeinsame Entscheidungen verbinden, soll man sich nun gemeinsam als Deutscher fühlen. Diese vermeintliche und von realen Verhältnissen ablenkende Verbindung
sollte mit der “Du bist Deutschland”-Kampagne der Reichen und Schönen in die Köpfe der anderen gepflanzt werden. Die Fußballweltmeisterschaft samt Fahnenschwenkerei setzt die Entwicklung fort. Wir sagen nein.
Fußball kann cool sein, Weiterlesen “Nein zum Deutschlandhype”
In seltener Deutlichkeit hat der amerikanische Politikberater Richard Perle darauf hingewiesen, dass “die USA die EU als Gegengewicht niemals akzeptieren werden” und vor einer “europäischen Außenpolitik auf alleiniger Basis von Völkerrecht und UNO-Beschlüssen” gewarnt. schreibt der Standard. “Widerspruch erntete Perle von Seiten der Vize-Präsidentin des EU-Parlaments, Sylvia-Yvonne Kaufmann (PDS). Andere Staaten wollten im Gegensatz zu den USA einen “geordneteren Wettbewerb”. Wie die Unterschiede zwischen dem reichen Norden und dem armen Süden zeigten, würden nicht alle von der freien Marktwirtschaft profitieren. In Sachen EU-Außenpolitik meinte Kaufmann, dass “Gegengewicht” wohl nicht der richtige Begriff sei, sondern die Worte “eigenständige Politik”. ” Der komplette Artikel.