Mai
13

Der Leipziger Verein RosaLinde organisiert in diesem Jahr eine gemeinsame Fahrt zum Christopher Street Day in Warschau. Die gesellschaftliche Situation in Polen ist inzwzischen entspannter als noch vor 2 oder mehr Jahren, als bspw. der Warschauer Bürgermeister Lech Kaczynski den CSD aus einer homophoben Motivation heraus verboten hatte oder polnische Nazis die DemoteilnehmerInnen tätlich angriffen. Die Alltagsdiskriminierung nicht-heterosexueller Lebensweisen ist geblieben. Und erst jüngst attackierte derselbe Lech Kaczynski, nun Staatspräsident, die “Homoehe” und weigerte sich ein schwules Pärchen zu treffen. Nicht nur aus Gründen grenzüberschreitender Solidarität lohnt sich die Teilnahme an der “parada rownosci” (Gleichstellungsparade) in Warschau. Es geht darum gemeinsam für die Freiheit der Lebensentwürfe, für Menschenrechte und gegen verschiedene Spielarten von Diskriminierung zu demonstrieren. Weiterlesen ““parada rownosci” (Gleichstellungsparade) in Warschau”

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